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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/videotools/, Stand 16. Mar. 2010

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Videotools

Die Voraussetzung für den Einsatz der meisten der folgenden Videotools sind so genannte Codecs, die Informationen darüber enthalten, wie die Filmdatei für die Darstellung gelesen und dekomprimiert werden soll. Einen Überblick über die gebräuchlichsten Codecs - dazu gehören DivX, XVid und der bekannte Windows Media 9 Codec - und Möglichkeiten zum Download gibt die Seite www.codecguide.com/.

Unser Tipp aus der Redaktion: Laden Sie sich bei www.codecguide.com den K-Lite Mega Codec Pack herunter und installieren Sie diesen mit der Option "lots of stuff". Ihr Rechner sollte dann in der Lage sein, alle Filmdateien und Codecs abzuspielen.

Codecs - welcher ist es?

Sollten Sie eine Videodatei nicht abspielen können oder lediglich den Ton hören, kann das Tool Download einer Datei GSpot helfen. Sie müssen lediglich die Videodatei (meist endet diese auf *.avi) auf das Programmfenster ziehen ...

GSpot Infofenster

...und GSpot liest die relevanten Details aus der Datei aus und stellt Sie im Programmfenster dar. Mit diesen Informationen sollte eine Suche in Google weiter helfen.

Downloads

Im Alltag der Videobearbeitung kommen die folgenden Tools recht häufig zum Einsatz. Alle liegen in einer Freewareversion vor - auch wenn diese, wie bei TMPGEnc, einige Einschränkungen mit sich bringt.

  1. FlaskMPEG [rund 800 kb] von der FlaskMPEG Seite
  2. TMPGEnc [rund 1.7 mb] von der TMPGEnc Seite
  3. VirtualDub [rund 700kb] von der VirtualDub Seite
  4. Vidomi [rund 500kb] von der Vidomi Seite

In den letzten Monaten wird in der "Szene" auch NeroDigital (*.mp4) immer wieder als einer der möglichen Standards für die Zukunft erwähnt. Dieses Programm ist Teil er Vollversion der Ihnen evtl. als Brennprogramm bekannten Programmsuite Nero 6 und kann auf den Seiten von Ahead heruntergeladen werden - allerdings nicht als Freeware.

Kurzeinführungen

Auf diesen Seiten erhalten Sie eine Kurzeinführung in die Verwendung der gebräuchlichsten Programme, ohne dass hier in die Tiefen der Videobearbeitung eingestiegen wird. Für den Alltagsgebrauch und für die ersten wackeligen Schritte reicht es aber hoffentlich aus. Zu unterscheiden sind die Dateiendungen AVI - ein Container für Videoströme in allen möglichen Formaten (z.B. auch DivX oder XVid) - und MPEG oder MPG, das meist in den Versionen 1, 2 oder 4 vorliegt. MPG1 dürfte Plattformübergreifend am wenigsten Probleme bereiten - die meisten Player bringen die Codecs hierfür schon mit. MPG2 ist das Format für DVDs und digitale Fernsehsendungen - die Codecs sind in diesem Fall meist nur gegen Geld einsetzbar. Das neueste MPEG-Format ist MPG4, das z.B. bei NeroDigital und bei der neuesten Version von Apple Quicktime (*.mov) zum Einsatz kommt.

  1. Rekodierung von AVIs, Rekodierung von DVD Containerdateien wie VOB oder auch die Umwandlung von AVI nach MPG: Eine kurze Einführung in die Arbeit mit FlaskMPEG liegt hier auf dem LFB
  2. AVIs nach MPG umwandeln: Eine kurze Einführung in die Arbeit mit TMPGEnc liegt hier auf dem LFB
  3. AVIs erstellen mit VirtualDub - eine kurze Einführung auf den Seiten von VirtualDub (Englisch)
  4. AVIs (XViD und DivX) erstellen mit Vidomi Kurzeinführung
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Letzte Änderung: 13.05.2009