Headergrafik Startseite in Farbe
ExtLink Zum Kultusportal | ExtLink Zum Landesbildungsserver | ExtLink Zum Landesmedienzentrum    Seite drucken 

Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/websites/4gestaltungsaspekte/gestalt_website_3.htm, Stand 30. Jul. 2014

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
LehrerInnen Fortbildungs-Server
Sie sind hier: > Startseite > Medienwerkstatt > Websites planen und gestalten

Gestaltungsaspekte 3 - Layout

 

 
Layout Hier besteht die Aufgabe darin, der jeweiligen Zielgruppe eine Übersicht und Orientierung über die präsentierten Inhalte zu geben. Es müssen sich in der Regel Laien als auch Zielgruppenangehörige zurecht finden.
   
  Das Layout einer Site sollte einheitlich gestaltet sein (Corporate Identity).
  Entscheidendes Kriterium ist die Ordnung auf dem Bildschirm. Übersichtlichkeit entsteht durch Gleichförmigkeit, formalen Bezug der Elemente untereinander und auch durch genaue Verortung der Elemente.
Wie viele Haupt- und wie viele Unterebenen?
Ein Gestaltungsraster sollte immer angelegt werden.
    
  Layout-Ziele können sein: Zweckmäßigkeit, Individualität, Reduktion von Komplexität, Ästhetik...
    
 

Hauptkomponenten des Layouts: Text, Farbe, Abstände, Bedienelemente, animierte Objekte, Elemente der Interaktion. Diese sollten logisch und nachvollziehbar sein. Sie sind meist eine Kombination aus expliziten und impliziten Bedienungselementen. Explizite werden durch Textdialog erklärt, implizite sind Zeichen oder Symbole (Metaphern).

     
 

"Layout bezeichnet die Seitengestaltung. Hierzu gehört das Positionieren der verschiedenen Elemente wie Textrahmen, Grafiken und Bildern, sowie die farbliche Gestaltung des Dokuments.
Die Positionierung der einzelnen Elemente soll hierbei den Gestaltungsraum zu einer Einheit verschmelzen lassen. 
Das Seitenlayout soll im gesamten Dokument einheitlich sein, so daß die Einheit des Dokuments betont und
Zusammengehörigkeit der einzelnen Abschnitte und Kapitel erkannt wird. Wichtig ist wieder, wie bei der Typografie, daß sich Inhalt und Form entsprechen. 

Alle Elemente sind zu gewichten (Größe und Position), um zu einem harmonischen Ganzen zu kommen. Am besten gelingt das, indem man eine Seite in Rahmen unterteilt. Darunter versteht man ein Raster, an dem im Layoutprozeß Textelemente und Bilder ausgerichtet werden. Nach diesem Prinzip gestaltete Dokumente wirken in ihrem Erscheinungsbild deshalb besonders homogen. 

Weitere Strukturmittel z.B. sind Überschriften, Absätze, Hervorhebungen oder farbige Unterlegungen. Sie sollen dem Leser die Gliederung des Dokuments verdeutlichen." 

Im Seitenlayout dominiert herkömmlicherweise der obere Seitenteil, was für Web-Seiten ganz besonders zutrifft, da auf den typischen 14 bis 16 Zoll großen Computermonitoren zunächst nur die ersten vier Zoll der Seite sichtbar werden.

Quelle: www.fpk.tu-berlin.de/manuals/graphics/multimedia/default.htm

 
Darstellungs-
zonen:
Auf dem Computerbildschirm werden inhaltliche Teile, funktionsauslösende Bedienelemente und dekorative Elemente zueinander in Beziehung gesetzt. Daraus folgt, dass es keine nur für sich stehende grafische Gestaltung gibt, sondern die Gestaltung eines Bildschirms als Gesamtbildgestaltung betrachtet werden muss. Ausgehend von diesem Sachverhalt prüft man, welches Element auf der zu betrachteten Fläche in welcher Bildzone positioniert wird.
   

 

Zum Seitenanfang         Startseite | Impressum | © Copyright |

Zuständiger Redakteur: Dirk Weller, weller@lehrerfortbildung-bw.de
© Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, für diese Seite gilt http://lehrerfortbildung-bw.de/impressum/copyright/urheber_standard.html
Letzte Änderung: 09.01.2007