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Literatur


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Das Comburg-LiteraturStipendium Schwäbisch Hall wird seit 2008 gemeinsam von der Landesakademie Comburg und der Stadt Schwäbisch Hall vergeben. Es umfasst einen vierwöchigen Aufenthalt in der Klosteranlage Comburg (Ferienwohnung im Torbau) und einen Geldpreis von 4.000 Euro aus Stiftungsmitteln der Stadt Schwäbisch Hall (Stiftung Hospital zum Heiligen Geist). Die Bausparkasse Schwäbisch Hall hat das Preisgeld ab 2014 um 1.000 Euro auf insgesamt 5.000 Euro aufgestockt.

Das Comburg-LiteraturStipendium wird an W(O)rtsammler vergeben: also Autorinnen und Autoren, die besonders intensive Beziehungen zu Orten aufbauen, die dadurch zum Gegenstand der literarischen Verarbeitung werden. Das persönliche Reiseerlebnis erfährt so eine poetische Metamorphose, der besuchte Ort wird zum Gegenstand der literarischen Reflexion.

Das Stipendium entstand in Anknüpfung an die Literaturtage Baden-Württemberg 2006 in Schwäbisch Hall mit dem Ziel, einen Beitrag zur Literaturförderung zu leisten. Die Landesakademie lud Beate Rygiert im Sommer 2007 als erste "Comburg-Schreiberin" ein. Die Haller Krimiautorin Tatjana Kruse schrieb parallel dazu im Theodor-Bäuerle-Turm. Dieses Pilotprojekt war so inspirierend, dass die Landesakademie und die Stadt Schwäbisch Hall beschlossen, das Stipendium zukünftig über eine Jury und verbunden mit einem Geldpreis zu vergeben.

Die Preisträger/innen:

Monika Zeiner (2016)

Reinhard Kaiser-Mühlecker (2015)

Anila Wilms (2014)

Finn-Ole Heinrich (2013)

Judith Schalansky (2012)

Christoph Peters (2011)

Felicitas Hoppe (2010)

Ilija Trojanow (2009)

Ulf Erdmann Ziegler (2008)