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Musterlösung für schulische Netzwerke

paedml


Im Laufe der Grund- und Aufbaukurse zum Netzwerkberater, die im Rahmen der ersten Medienoffensive des Landes Baden-Württemberg in den letzten Jahren stattgefunden haben, hat sich gezeigt, dass nur auf Basis von homogenen Netzwerklösungen an Schulen, die auch die erforderlichen unterrichtlichen Funktionalitäten (wie z.B.: File-, Print-, Intra- und Internet-Serverdiensten, persönliche Benutzer, zentrales Speichern der erzeugten Daten, einfaches Verwalten der Arbeitsstationen und der Programme) bereitstellen, die multimedialen Fähig- und Fertigkeiten vermittelt werden können, die für eine Qualifizierung für die informationstechnische Gesellschaft erforderlich sind.

Für die drei auch in der Medienoffensive unterstützten Netzwerkbetriebssysteme LinuxNovell  und Windows werden daher Musterlösungen, die paedMLs bereitgestellt, die alle erforderlichen Dienste enthalten, die für einen multimedialen Unterricht an vernetzten Schülerarbeitsstationen benötigt werden.

Ursprünglich entwickelte die Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg diese Netzwerklösungen, die als Basis für den flächendeckenden Aufbau der Infrastruktur an Schulen für einen Unterricht dienen. Seit Beginn des Schuljahres 2003/2004 wurde im Zusammenhang mit dem Projekt Support-Netz des Landes Baden-Württemberg die technische Entwicklung der Musterlösung an das Landesmedienzentrum (LMZ) übertragen. Dort wird diese Aufgabe von der Arbeitsgruppe ZEN (Zentrale Expertengruppe Netze) wahrgenommen. Die ZPN begleitet und begutachtet seither die Weiterentwicklung der paedML im Auftrag der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen (LAK) in Esslingen. Sie wurde zum Schuljahr 2012/2013 in Zentrale Konzeptionsgruppe Netze (ZKN) umbenannt. Neben der Begleitung und Begutachtung der Weiterentwicklungen der paedML ist die ZKN für die kompletten Fortbildungskonzeptionen der paedMLs zuständig und qualifiziert hierfür die Fortbildner.

Bei Einsatz dieser Musterinstallationen ergeben sich viele Vorteile für die Schulen und die Schulträger.

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