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Unterrichtsmaterialien


Prophet Jeremia (Jer 8,10-12; 7,4-7)


Das sagt Jeremia für Jerusalem und seine Bewohner voraus: Jerusalem und der Tempel werden zerstört werden. Die Bevölkerung wird nach Babylonien weggeführt werden.

So begründet er seine Voraussage:

Jeremia

Jeremia meint also:

Gott will dort wohnen, wo Gerechtigkeit herrscht und Benachteiligte nicht unterdrückt werden.

Deshalb will Gott, dass die Menschen gerecht miteinander umgehen und keine anderen Götter verehren. Er will nicht, dass man sich auf den Tempel (=Gottes Schutz) beruft, ohne nach seinem Willen zu leben.


Das will Jeremia mit seinen Reden erreichen:
Er will, dass die Menschen sich den Babyloniern ergeben, um schlimmeres Unglück zu vermeiden. Und er will, dass sie nach Gottes Geboten leben.

Das tut er, als die Niederlage nicht mehr zu verhindern ist: Jeremia kauft einen Acker auf schon besetztem Gebiet und kündigt an, dass Gott die Menschen nach Jerusalem zurückbringen wird.


Jeremia

Gott macht Jeremia Hoffnung

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Bild aus: Die Bibel im Bild, Heft 9: Die letzte Botschaft; Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart © David C. Cook Publishing Co, Colorado Springs.(Mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft)