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Waffenlieferungen in Kriegsgebiete

Kann man als Christ/-in Waffenlieferungen in Kriegsgebiete befürworten?

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Prinzip der Gewaltlosigkeit

Erstellt für den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht/ Klasse 10/ Gymnasium

1.1 Bildungsplanbezug

Evangelische Religionslehre:

  • 3.3.3 (3): Bibeltexte (zum Beispiel Hiob, Bergpredigt) hinsichtlich ihrer existenziellen Bedeutung interpretieren

Katholische Religionslehre:

  • 3.3.3 (5): an Beispielen erläutern, dass biblische Texte gesellschaftspolitische Relevanz haben (zum Beispiel Mi 3,1-12; Mi 6,8; Lk 1,46-55; Mt 5-7)

1.2 Verortung im Curriculum

Die Doppelstunde lässt sich in einer Sequenz zur Bibel oder aber zur christlichen Ethik verorten.

1.3 Unterrichtsziele

Die Schülerinnen und Schüler können

  • die Kontroversität der Debatte um eine christliche Positionierung zu Waffenlieferungen in Kriegsgebiete erläutern.
  • die Forderungen der Bergpredigt zur Gewaltlosigkeit darstellen. 
  • wesentliche Aussagen den vorgelegten Texten herausarbeiten und sie zu der jesuanischen Forderung nach Gewaltlosigkeit in Mt 5 in Beziehung setzen.
  • zu den Positionen aus der Sicht der DBK/ EKD Stellung nehmen.
  • die erarbeiteten theologischen Positionen beurteilen und auf deren Basis einen begründeten eigenen Standpunkt zu Waffenlieferungen einnehmen.

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