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Anhang

Unterrichtsmaterialien

  • M1 Bilder – Schönheit der Wel, Seite 10
  • M2 Meine Gedanken, Seite 11
  • M3 Rückmeldung Birgit Maisch-Zimmermann u. a., Seite 12
  • M4 Haltestelle, Seite 13
  • M5a Bibelstelle: 1. Mose 1,1 - 2,4a Basis-Bibel, Seite 14
  • M5b Bibelstelle: 1.Mose 2,4b-9a.15.18-23 Basis-Bibel, Seite 16
  • M6 Vermutungen, wie die Welt entstanden sein könnte shutterstock, Seite 17
  • M7 Auszug aus Psalm 104 Basis-Bibel, Seite 18

Anhang

M1: Bilder - Schönheit der Welt

Bild der Erde aus dem Weltraum mit Blick auf Nord- und Südamerika

earth-globe-planet-world-space WikiImages [Pixabay], via pixabay

Drohnenaufnahme, Blick auf einen See mit einer kleinen Insel und Kirche, umgeben von bewaldeten Hügeln und schneebedeckten Bergen im Hintergrund

mountains-lake-fog-foggy-haze Walkerssk [Pixabay], via pixabay

Nahaufnahme von weißen Kirschblüten an einem Ast, mit verschwommenem Hintergrund und blauem Himmel.

Spring schauhi [Pixabay], via pixabay

Nahaufnahme eines Schmetterlings mit ausgebreiteten Flügeln in braunen, weißen und schwarzen Mustern, auf einem grünen Blatt sitzend

butterfly terski [Pixabay], via pixabay

Nahaufnahme von zwei Händen, die sanft die kleinen Füße eines Babys halten.

infant sherwood [Pixabay], via pixabay

Ein lächelnder Junge steht in einem Sonnenblumenfeld bei Sonnenuntergang.

Little Boy jvalley678 [Pixabay], via pixabay

Ein lächelndes Mädchen liegt auf einer Wiese voller gelber Blumen, hält eine Blume in der Hand und stützt den Kopf mit den Händen ab.

Gril AdinaVoicu [Pixabay], via pixabay

Silhouette einer Familie, die sich bei Sonnenuntergang an den Händen hält, mit einem Kind in der Mitte.

Family s05prodpresidente [Pixabay], via pixabay

M2 Meine Gedanken

So ist die Welt meiner Meinung nach entstanden:

Platz für Antworten der Schülerinnen und Schüler neun Zeilen und Platz für ein Bild

...

M3 Rückmeldung

Wichtige Regeln:

  • Der Kommentar enthält deine persönliche Meinung. Unterschreibe darum mit deinem Namen.
  • Konzentriere dich auf das Positive. Beschreibe, was du gut oder interessant findest.
  • Du kannst auch Fragen stellen, die das Bild oder der Text in dir auslösen.

→ Folgende Satzanfänge können dir helfen:

  • Mir gefällt …
  • Mich beeindruckt …
  • Ich finde es gut …
  • Es ist dir gelungen …
  • Mir fällt auf, wie du …
  • Ich bin überrascht, wie …
  • Ich vermute …
  • Stellst du dir vor, dass …
  • Ich würde gern wissen …
  • Ich frage mich

Platz für Antworten der Schülerinnen und Schüler, neun Zeilen

...

M4 Haltestelle

Tauscht euch darüber aus, was euch an den Erklärungen aufgefallen ist. Mögliche Fragen hierfür sind:

  • Was gefällt euch an den Erklärungen eurer Mitschülerin/ eures Mitschülers?
  • Entsprechen die Erklärungen euren eigenen Erklärungen? Oder sind sie ganz anders als eure eigene Erklärung?
  • Welche weiteren Erklärungen für die Entstehung der Welt könnte es geben?

M5a Eine biblische Erzählung von der Erschaffung der Welt 1. Mose 1,1 - 2,4a (Basis Bibel)

Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag über dem Urmeer. Über dem Wasser schwebte Gottes Geist. Gott sprach: »Es soll Licht werden!« Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war, und Gott trennte das Licht von der Finsternis. Er nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«. Es wurde Abend und wieder Morgen – der erste Tag.

Gott sprach: »Ein Dach soll sich wölben mitten im Urmeer! Es soll das Wasser darunter von dem Wasser darüber trennen.« Und so geschah es. Gott machte das Dach und trennte das Wasser unter dem Dach von dem Wasser über dem Dach. Gott nannte das Dach »Himmel«. Es wurde Abend und wieder Morgen – der zweite Tag.

Gott sprach: »Das Wasser unter dem Himmel soll sich an einem Ort sammeln, damit das Land sichtbar wird!« Und so geschah es. Gott nannte das Land »Erde« und das gesammelte Wasser »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war. Gott sprach: »Die Erde soll frisches Grün sprießen lassen und Pflanzen, die Samen tragen! Sie soll auch Bäume hervorbringen mit eigenen Früchten und Samen darin!« Und so geschah es. Die Erde brachte frisches Grün hervor und Pflanzen, die Samen tragen. Sie ließ auch Bäume wachsen mit eigenen Früchten und Samen darin. Und Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und wieder Morgen – der dritte Tag.

Gott sprach: »Lichter sollen am Himmelsdach entstehen, um Tag und Nacht voneinander zu trennen! Sie sollen als Zeichen dienen, um die Feste, die Tage und Jahre zu bestimmen. Als Leuchten sollen sie am Himmelsdach stehen und der Erde Licht geben.« Und so geschah es. Gott machte zwei große Lichter. Das größere Licht sollte den Tag beherrschen und das kleinere die Nacht. Dazu kamen noch die Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsdach, um der Erde Licht zu geben. Sie sollten am Tag und in der Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis trennen. Und Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und wieder Morgen – der vierte Tag.

Gott sprach: »Das Wasser soll von Lebewesen wimmeln, und Vögel sollen fliegen über der Erde und am Himmel!« Gott schuf die großen Seeungeheuer und alle Arten von Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt. Er schuf auch alle Arten von Vögeln. Und Gott sah, dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: »Seid fruchtbar, vermehrt euch und füllt das ganze Meer! Auch die Vögel sollen sich vermehren auf der Erde!« Es wurde Abend und wieder Morgen – der fünfte Tag.

Gott sprach: »Die Erde soll Lebewesen aller Art hervorbringen: Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere!« Und so geschah es. Gott machte die wilden Tiere und das Vieh und alle Kriechtiere auf dem Boden. Er machte sie alle nach ihrer eigenen Art. Und Gott sah, dass es gut war. Gott sprach: »Lasst uns Menschen machen – unser Ebenbild, uns gleich sollen sie sein! Sie sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel, über das Vieh und die ganze Erde, und über alle Kriechtiere auf dem Boden.« Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!« Gott sprach: »Als Nahrung gebe ich euch alle Pflanzen auf der Erde, die Samen hervorbringen – dazu alle Bäume mit Früchten und Samen darin. Die grünen Pflanzen sollen Futter für die Tiere sein: für die Tiere auf der Erde, die Vögel am Himmel und alle Kriechtiere auf dem Boden.« Und so geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und wieder Morgen – der sechste Tag.

So wurden Himmel und Erde vollendet mit allem, was darin ist. Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk, das er gemacht hatte. An diesem Tag ruhte er aus von all seiner Arbeit, die er getan hatte. Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn zu einem heiligen Tag. Denn an diesem Tag ruhte Gott aus von all seinen Werken, die er geschaffen und gemacht hatte.

Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde: So wurden sie geschaffen.

*

M5b Eine biblische Erzählung von der Erschaffung des Menschen 1.Mose 2,4b-9a.15.18-23 (Basis Bibel)

Zu der Zeit, als Gott der Herr Erde und Himmel machte, wuchs noch nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch sonst keine Pflanzen. Denn Gott der Herr hatte noch keinen Regen auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den Erdboden bearbeitete. Wasser stieg aus der Erde auf und tränkte den ganzen Erdboden. Da formte Gott der Herr den Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.

Dann legte Gott der Herr einen Garten an – im Osten, in der Landschaft Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte. Gott der Herr ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten gut.

Gott der Herr nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren.

Gott der Herr sprach: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will ihm eine Hilfe machen – ein Gegenüber, das ihm entspricht.« Gott der Herr formte aus dem Erdboden alle Tiere auf dem Feld und alle Vögel am Himmel. Dann brachte er sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Jedes Lebewesen sollte so heißen, wie der Mensch es nannte. Also gab der Mensch ihnen Namen: allem Vieh, den Vögeln am Himmel und allen Tieren auf dem Feld. Aber es war keine Hilfe für den Menschen dabei – kein Gegenüber, das ihm entsprach. Da versetzte Gott der Herr den Menschen in einen tiefen Schlaf. Er nahm eine von seinen Rippen und verschloss die Stelle mit Fleisch. Aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, bildete Gott der Herr eine Frau. Die brachte er zum Menschen. Da sagte der Mensch: »Sie ist es! Sie ist von meinem Fleisch und Blut. ›Frau‹ soll sie heißen und ich ›Mann‹. Von mir ist sie genommen, wir gehören zusammen.«


M6 Vermutungen, wie die Welt entstanden sein könnte…

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M7 Auszug aus Psalm 104

Auszug aus Psalm 104 (Übersetzung: Basis-Bibel)

Lobe den Herrn, meine Seele!

Herr, mein Gott, wie groß du bist. Quellwasser schickst du die Täler hinab. In Bächen fließt es zwischen den Bergen dahin. Alle Tiere auf dem freien Feld trinken daraus, auch die Wildesel löschen dort ihren Durst. Die Vögel des Himmels bauen Nester an ihren Ufern, in den Zweigen trällern sie ihr Lied. Aus den Wolken um deinen Palast lässt du Regen auf die Berge niedergehen. Wind und Wetter, die du gemacht hast, schenken der Erde ihre Fruchtbarkeit. Für das Vieh lässt du Gras wachsen und Getreide für den Ackerbau des Menschen. So kann die Erde Brot hervorbringen und Wein, der das Menschenherz erfreut.So gibt es Salböl für ein glänzendes Gesicht und Nahrung, die das Menschenherz stärkt. Wie zahlreich sind deine Werke, HERR. Die Erde ist voll von deinen Gütern. Die Herrlichkeit des Herrn bleibe für immer. Ich will den Herrn loben mein Leben lang!