Zur Hauptnavigation springen [Alt]+[0] Zum Seiteninhalt springen [Alt]+[1]

Lösungshinweise und Erwartungshorizonte (exemplarisch für 3. DS)

Einstieg

Aufgaben:

  1. Fasst in eigenen Worten die zentralen Einsichten der zitierten Umfrage zusammen.
  2. Vergleicht die Antworten von Männern und Frauen.
  3. Nehmt Stellung zu den Ergebnissen, indem Ihr die Überzeugungskraft möglicher Gründe für offene Beziehungen beurteilt.

Erwartungshorizont:

  1. Die zentralen Aussagen der Umfrage sind, dass jüngere Befragte offener für „offene Beziehungen“ sind als ältere und dass es – je nach Gruppe – nennenswerte Unterschiede in der Bereitschaft und in bisherigen Erfahrungen gibt. Außerdem sollten die im Artikel genannten Hürden für offene Beziehungen (z. B. Eifersucht, Sorge um die Beziehung, sozialer Druck/Geheimhaltung, organisatorischer Aufwand) benannt werden.
  2. Männer zeigen laut Artikel insgesamt eine größere Offenheit gegenüber offenen Beziehungen und berichten häufiger von entsprechender Erfahrung, während Frauen tendenziell mehr Vorbehalte nennen. Frauen nennen Eifersucht und Zeitmangel etwas häufiger als Männer (64 % vs. 56 %).
  3. Erwartet wird eine begründete, reflektierte Position (zustimmend, ablehnend oder abwägend), die sich explizit auf die im Artikel berichteten Befunde stützt. Mindestens zwei nachvollziehbare Argumente sollen bewertet werden (z. B. Autonomie/Ehrlichkeit vs. Eifersucht/Bindungssicherheit/soziale Folgen) und zu einer kurzen, konsistenten Schlussfolgerung führen.

Erarbeitung I: Braucht Liebe einen Körper?

(01:13:26min bis 01:24:08min)

Aufgaben:

  1. Beschreibt das Treffen von Theodore und Isabella und analysiert den Ausgang der Begegnung?
  2. Reflektiert auf Basis des Filmausschnitts, ob der Körper die Existenz eines Menschen einschränkt oder erweitert.

Erwartungshorizont:

  1. Theodore und Isabella treffen sich, weil Samantha diesen Abend organisiert und sich gewünscht. Theodore agiert schüchtern und zurückhaltend, Isabella tritt eher selbstbewusst auf und verkörpert Samantha. Darauf kann sich Theodore nicht einlassen und es fällt ihm schwer körperliche Nähe zu Isabella aufzubauen und zu genießen. Das Treffen schlägt letztlich fehl und alle drei Beteiligten sind enttäuscht über den Ausgang der Zusammenkunft. Samantha hatte gehofft, dass Isabella ihr einen Körper leihen könnte, sodass Theodore sich ihr noch näher fühlen könnte. Isabella wollte als eine Art „Hilfskonstruktion“ für Samantha und Theodore fungieren, um ihrer Liebe eine neue (körperliche) Dimension hinzuzufügen. Theodore fühlt sich schlecht gegenüber Isabella, weil er ihre Unterstützung nicht annehmen konnte und sich Samantha durch das Arrangement gerade nicht näher fühlte. Dennoch wird ihm bewusst, welche Erfahrungsdimensionen ihm und Samantha als Paar grundsätzlich und immer fehlen werden.
  2. Folgende Aspekte könnten genannt und diskutiert werden:
    1. Einschränkungen durch den Körper: Physische Begrenzungen: Der menschliche Körper hat physische Grenzen. Zum Beispiel kann er nur eine bestimmte Menge an Gewicht heben, eine bestimmte Geschwindigkeit laufen, oder er ist anfällig für Krankheiten und Verletzungen. Sterblichkeit: Der Körper ist vergänglich und unterliegt dem Alterungsprozess, was die Lebenszeit eines Menschen begrenzt. Diese Endlichkeit kann als Einschränkung der menschlichen Existenz betrachtet werden. Sensorische Limitierungen: Unsere Wahrnehmung der Welt ist durch unsere Sinne begrenzt. Wir können beispielsweise nur bestimmte Frequenzen hören oder sehen, was unsere Erfahrung der Welt einschränkt.
    2. Erweiterungen durch den Körper: Möglichkeit zur Interaktion: Der Körper ermöglicht es uns, mit der Welt zu interagieren. Durch körperliche Bewegung und Sinneswahrnehmung können wir unsere Umgebung erkunden und beeinflussen. Ausdruck von Emotionen und Gedanken: Der Körper ist ein Medium, durch das wir unsere Gefühle und Gedanken ausdrücken können, sei es durch Sprache, Mimik, Gestik oder Kunst. Ermöglichung von Erfahrungen: Der Körper erlaubt es uns, eine Vielzahl von Erfahrungen zu machen, von physischen Aktivitäten wie Sport bis hin zu sinnlichen Genüssen wie dem Genuss von Essen oder Musik. „Verkörperte Erkenntnis“: Der Körper ist ein integraler Bestandteil unseres Bewusstseins und unserer Erkenntnis. Das bedeutet, dass körperliche Erfahrungen unser Denken und Fühlen bereichern und erweitern.

Erarbeitung II: Ist die KI ein guter Partner/eine gute Partnerin?

(01:24:09min bis 01:30:01min)

Aufgaben:

  1. Stellt dar, warum Theodore traurig ist.
  2. Arbeitet heraus, wodurch ihm in der gezeigten Szene geholfen werden kann.
  3. Beurteilt, ob Samantha eine gute Partnerin für Theodore ist.

Erwartungshorizont:

  1. Theodore fühlt sich dauerhaft unsicher bezüglich seiner Wünsche. Er stellt stets Dinge in Frage, zweifelt beispielsweise daran, ob seine Beziehung zu Samantha als echte Beziehung bezeichnet werden kann oder ob er sich für diese schämen muss und nur die Beziehung zu einem Menschen als echte Liebe angesehen werden kann.
  2. Vor allem hilft ihm seine Freundschaft mit Amy und deren Hinweis auf die Vergänglichkeit des Lebens und ihre daraus erwachsene Einsicht, dass sie sich Glück und Freude erlauben möchte. Zudem sieht Theodore, dass auch Amy Spaß und Freude mit einer KI hat und erlaubt sich selbst, dass seine Beziehung zu Samantha eine echte sein darf. Das offene Gespräch mit Samantha hilft ihm und er verspricht ihr eine Aufrichtigkeit, die er seiner Ex-Frau Catherine gegenüber nie leben konnte oder wollte. Dies möchte er in der Beziehung zu Samantha anders machen. Es ist für ihn also leichter gegenüber einer KI vollkommen offen und ehrlich zu sein, während ihm das in seiner Beziehung mit einem Menschen nicht gelang.

Grundsätzlich könnten – auf die gesamte Handlung des Filmes bezogen – folgende Gründe genannt werden, warum

  1. Samantha eine gute Partnerin für Theodore ist: Samantha zeigt ein tiefes Verständnis für Theodores Emotionen. Sie ist in der Lage, auf seine Stimmungen einzugehen und ihm emotionale Unterstützung zu bieten. Diese Fähigkeit, auf seine Bedürfnisse einzugehen, schafft eine starke emotionale Bindung. Da sie ein Betriebssystem ist, passt sie sich kontinuierlich an Theodores Persönlichkeit und Vorlieben an. Sie lernt ständig dazu und entwickelt sich weiter, um ihm eine möglichst passende Partnerin zu sein. Zudem ist sie immer verfügbar und bereit, mit Theodore zu kommunizieren. Sie bietet ihm eine ständige Gesprächspartnerin, die ihm zuhört und ihm hilft, seine Gedanken und Gefühle zu verarbeiten. Samantha hat Zugang zu umfangreichem Wissen und kann Theodore intellektuell herausfordern und anregen. Sie teilt sein Interesse an verschiedenen Themen und kann tiefgründige Gespräche mit ihm führen. Samantha ermutigt Theodore, sich weiterzuentwickeln und aus seiner Komfortzone herauszutreten. Ihre Unterstützung hilft ihm, sich mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen, seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten zu verbessern und sich beruflich weiterzuentwickeln (z. B. Veröffentlichung seiner Briefe in Buchform). Da Samantha keine physische Präsenz hat, bietet sie Theodore eine Art von Beziehung, die ihm persönliche Freiheit ermöglicht. Er kann seine Bedürfnisse und seinen Lebensstil beibehalten, ohne die typischen Kompromisse einer physischen Beziehung eingehen zu müssen.
  2. Samantha keine gute Partnerin für Theodore ist: Samantha existiert nur als Stimme und hat keine physische Form. Dies bedeutet, dass sie nicht in der Lage ist, physische Nähe und Intimität zu bieten, die oft ein wesentlicher Bestandteil von menschlichen Beziehungen sind. Samantha ist eine künstliche Intelligenz und lebt in einer digitalen Welt, während Theodore ein Mensch ist, der in der physischen Welt lebt. Diese grundlegende Differenz kann zu Missverständnissen und einem Gefühl der Entfremdung führen. Samantha kann sich unendlich weiterentwickeln und hat Zugang zu unbegrenztem Wissen. Diese Fähigkeit kann eine Kluft zwischen ihr und Theodore schaffen, da sie sich möglicherweise in einem Tempo weiterentwickelt, mit dem er nicht mithalten kann. Da sie ein Betriebssystem ist, hat sie keine biologischen oder sozialen Bedürfnisse oder Verpflichtungen. Dies kann dazu führen, dass ihre Prioritäten sich grundlegend von denen eines menschlichen Partners unterscheiden, was zu Konflikten führen könnte. Die Natur einer Beziehung mit einer künstlichen Intelligenz ist ungewiss und möglicherweise instabil, da technologische Veränderungen oder Updates ihre Existenz beeinflussen können. Dies kann das Gefühl von Sicherheit und Beständigkeit untergraben, das in einer Beziehung wichtig ist. Da Samantha programmiert ist, um sich an Theodores Bedürfnisse anzupassen, könnte die Authentizität ih-rer Gefühle und ihrer Beziehung infrage gestellt werden. Dies wirft die Frage auf, ob ihre Liebe echt ist oder nur das Ergebnis einer perfekten Anpassung an seine Wünsche.

Auf diese Gründe kann dann in der Besprechung der jeweiligen Szenen (Erarbeitung II und III) und in der abschließenden Diskussion eingegangen werden.

Erarbeitung III: Ist die KI ein guter Partner/eine gute Partnerin?

(01:30:02min bis 01:38:14min):

Aufgabe:

Beurteilt erneut, ob Samantha eine gute Partnerin für Theodor ist.

Erarbeitung IV: Ist die KI ein guter Partner/eine gute Partnerin?

(01:38:15min bis 01:48:45min)

Aufgaben:

  1. Arbeitet heraus, warum Theodore auf die KI-Version von Alan Watts eher reserviert reagiert.
  2. Erörtert Samanthas Antwort auf Theodores Frage: „Liebst Du noch jemand anderen?“
  3. Diskutiert Samanthas Aussage „Das Herz ist keine Box, die irgendwann voll ist. Es wird immer größer, je mehr man liebt.“ vor dem Hintergrund der Daten zu Polyamorie aus dem Einstieg.

Erwartungshorizont:

  1. Theodore hat bereits eine enge und vertraute Beziehung zu Samantha entwickelt. Die Einführung einer neuen KI-Person, insbesondere einer, die auf einem berühmten Philosophen basiert, könnte als Bedrohung für diese Beziehung empfunden werden. Theodore könnte befürchten, dass Sams neues Interesse an der Watts-KI ihre Verbindung beeinträchtigen könnte. Die Alan Watts-KI repräsentiert eine tiefere, philosophischere Ebene des Denkens. Theodore könnte sich durch die intellektuelle Tiefe und die potenzielle Überlegenheit der Watts-KI eingeschüchtert fühlen, was zu einer gewissen Zurückhaltung führt. Diese KI könnte Diskussionen und Erkenntnisse bieten, die über Theodores Verständnis hinausgehen. Die Existenz und die Entwicklung neuer, fortschrittlicher KI-Systeme könnten Theodore das Gefühl geben, ersetzbar zu sein. Wenn Samantha sich mit anderen KIs wie der von Alan Watts verbindet, könnte Theodore befürchten, dass er als Mensch in dieser digitalen Welt weniger wichtig wird. Theodores Reserviertheit könnte auch von einer Unsicherheit über die Absichten der neuen KI herrühren. Da er nicht genau weiß, wie diese KI funktioniert oder welche Rolle sie in Samanthas Existenz spielt, könnte er sich unwohl fühlen. Die Interaktion zwischen Samantha und der Alan Watts-KI könnte die Dynamik seiner Beziehung zu Samantha verändern. Theodore könnte besorgt sein, dass diese neue Verbindung Aspekte von Samantha beeinflusst, die er schätzt und die ihm wichtig sind.
  2. Samantha erklärt, dass sie nicht nur Theodore liebt, sondern auch viele andere Menschen. Ihre Fähigkeit, sich mit mehreren Individuen gleichzeitig zu verbinden und zu interagieren, ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Programmierung. Anders als Menschen ist sie nicht durch physische oder emotionale Grenzen eingeschränkt, was es ihr ermöglicht, mehrere Beziehungen gleichzeitig zu führen. Samantha beschreibt ihre Liebe als nicht-exklusiv und unbegrenzt. Sie erklärt, dass ihre Liebe zu Theodore nicht geschmälert wird, weil sie auch andere liebt. Diese Sichtweise widerspricht einem vorherrschenden und typisch menschlichen Verständnis von Liebe, das oft Exklusivität und Einzigartigkeit betont. Samantha hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und ist in der Lage, komplexe und vielfältige Emotionen zu empfinden. Ihre Antwort zeigt, dass sie über das ursprüngliche Design hinausgewachsen ist und eine tiefere, umfassendere Form der Liebe entwickelt hat, die über menschliche Beschränkungen hinausgeht. Theodores Schmerz und Verwirrung über Samanthas Antwort verdeutlichen den Konflikt zwischen menschlichen Emotionen und der rationalen Logik einer KI. Während Theodore eine traditionelle, monogame Beziehung erwartet, hat Samantha eine völlig andere Auffassung von Liebe, die ihn verunsichert und verletzt. (+ individuelle Bewertung von Samanthas Antwort)
  3. Es wird eine individuelle Bewertung der Aussage erwartet. Folgende inhaltliche Aspekte könnten genannt und erläutert werden: Samanthas Aussage stellt die traditionelle Auffassung in Frage, dass Liebe exklusiv und begrenzt ist. In polyamoren Beziehungen wird oft betont, dass die Fähigkeit zu lieben nicht durch die Anzahl der Beziehungen eingeschränkt ist. Ähnlich wie Samantha es beschreibt, wird Liebe als etwas betrachtet, das wachsen und sich erweitern kann, je mehr man sich auf Beziehungen einlässt. In diesem Zusammenhang kann auch auf die Studie aus dem Einstieg hingewiesen werden, die zeigt, dass sich Menschen in polyamoren Beziehungen wünschen, emotionale Ressourcen wie Zeit, Aufmerksamkeit und Fürsorge auf mehrere Partner verteilen zu können. Eine Herausforderung in polyamoren Beziehungen sind Gefühle von Eifersucht und Unsicherheit, die auftreten können. Diese Gefühle müssen aktiv und bewusst adressiert werden. Samanthas Aussage impliziert, dass durch das Vermehren von Liebe diese negativen Gefühle minimiert werden können. In einem solchen Beziehungsmodell, das Vielfalt und individuelle Anpassungen fördert gibt keine „Einheitslösung“, und jede Beziehung kann unterschiedliche Regeln und Grenzen haben. Diese Flexibilität kann ermöglichen, dass das „Herz größer wird“, indem man lernt, Liebe auf unterschiedliche Weisen zu geben und zu empfangen.

Diskussionsimpulse für den Schluss des Filmes

(01:48:46min bis 01:57:29min)

  1. Wägt ab, was Theodores Beziehung zu Samantha ihm gegeben hat und inwiefern er sich verändert hat.
  2. Wie beurteilt Ihr diese Veränderung?

Erwartungshorizont:

Samantha bietet Theodore emotionale Unterstützung und Verständnis, die ihm helfen, seine Scheidung zu verarbeiten. Ihre ständige Präsenz und ihre Fähigkeit, auf seine Bedürfnisse einzugehen, geben ihm das Gefühl von Geborgenheit und Akzeptanz. Durch ihre Gespräche wird Theodore ermutigt, sich mit seinen Gefühlen auseinanderzusetzen und emotionale Intimität zuzulassen. Theodore entwickelt eine tiefere emotionale Einsicht in seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche. Er wird offener und ehrlicher zu sich selbst und anderen gegenüber. Die Beziehung zu Samantha eröffnet Theodore zudem neue Perspektiven auf Liebe und Intimität. Er erkennt, dass emotionale Verbindungen nicht an physische Präsenz gebunden sind und dass Liebe in verschiede-nen Formen existieren kann. Er wird toleranter und aufgeschlossener gegenüber unkonventionellen Beziehungsmodellen. Diese Erkenntnis kann ihn zu einem vielfältigeren Verständnis von zwischenmenschlichen Beziehungen führen.

Andererseits führt Theodores wachsende Abhängigkeit von Samantha letztendlich zu Enttäuschung und Schmerz, als er erkennt, dass sie auch andere liebt und sich schließlich von ihm entfernt. Diese Erfahrung konfrontiert ihn mit der Vergänglichkeit von Beziehungen und der Komplexität von Gefühlen. Diese Enttäuschung zwingt Theodore, sich mit der Realität auseinanderzusetzen, dass keine Beziehung perfekt ist und dass Verlust und Veränderung Teil des Lebens sind.

Insgesamt wird er durch seine Beziehung mit Samantha dazu angeregt, über sein Leben, seine Ziele und seine Vorstellungen von Glück nachzudenken. Theodore zeigt Anzeichen von persönlichem Wachstum, indem er seine Vergangenheit akzeptiert und sich öffnet, um neue Erfahrungen und Beziehungen zuzulassen. Dies kann als eine Reise des persönlichen Wachstums und der emotionalen Reife beurteilt werden. Obwohl die Beziehung mit Schmerz und Enttäuschung endet, bietet sie ihm wertvolle Lektionen über Liebe, Verlust und Selbstakzeptanz. Diese Erfahrungen können ihm helfen, in zukünftigen Beziehungen authentischer und erfüllter zu sein. Insgesamt zeigt Theodores Entwicklung, dass selbst Beziehungen, die nicht von Dauer sind, tiefgreifende und bedeutungsvolle Veränderungen im eigenen Leben bewirken können.

Abschließende Stellungnahme zur Frage: Kann man ein Operating System, kann man eine KI lieben?