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Die Port­fo­lio-Ma­trix als Ana­lys­e­in­stru­ment

Die Un­ter­neh­men be­nö­ti­gen ein stän­di­ges Bild ihrer Stel­lung auf dem Markt. Das Pro­dukt­le­bens-zy­klus-Kon­zept kennt keine ein­deu­ti­gen Kri­te­ri­en zur Ab­gren­zung der Pro­dukt­le­bens­pha­sen. Damit hat es keine nor­ma­ti­ve Aus­sa­ge­kraft. In die­ser Stun­de soll das Port­fo­lio-Kon­zept als Ana­ly­se­in-stru­ment zur Be­ur­tei­lung der ak­tu­el­len Wett­be­werbs­po­si­ti­on eines Pro­dukt­pro­gramms be­han­delt wer­den. Dabei wer­den die bei­den Kri­te­ri­en das jähr­li­che ge­schätz­te Markt­wachs­tum und die jewei-lige Wett­be­werbs­po­si­ti­on (aus­ge­drückt im re­la­ti­ven Markt­an­teil be­zo­gen auf den größ­ten Kon­kur-ren­ten) ver­wen­det. Für beide Merk­ma­le wer­den le­dig­lich die zwei Merk­mals­aus­prä­gun­gen (hoch und nied­rig) be­trach­tet. Der re­la­ti­ve Markt­an­teil wird als hoch be­zeich­net, falls er grö­ßer oder gleich 1 ist, an­dern­falls ist er nied­rig. Das ge­schätz­te Markt­wachs­tum wird als groß an­ge­se­hen, wenn die Wachs­tums­ra­te grö­ßer als 10% ist, an­sons­ten wird er als nied­rig de­fi­niert. Diese Klas­si­fi­ka­ti­on läßt sich als Vier-Fel­der-Ma­trix (Fra­ge­zei­chen, Milch­kü­he, Stars, Arme Hunde) dar­stel­len. Auf die­ser Grund­la­ge sol­len an­satz­wei­se Ab­satz­stra­te­gi­en er­ar­bei­tet wer­den. Auf das Her­vor­he­ben der un­ter­schied­lich star­ken Be­deu­tung der ein­zel­nen Pro­dukt­grup­pen (Ge­samt­um­satz der Pro­duk­te) durch un­ter­schied­lich große Krei­se wird ver­zich­tet.

Stun­den­ver­lauf (Vor­schau):

Stundenverlauf

Stun­den­ver­lauf

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Ar­beits­blatt 1 (Vor­schau):

Arbeitsblatt 1

Ar­beits­blatt 1

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Wei­ter zu Ar­beits­baltt "Role play"