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Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung beim Üben

The­sen

  • Nichts mo­ti­viert bes­ser als Er­folg. Nur wenn er­folg­reich ge­lernt wird, las­sen sich lang­fris­tig immer neue Lern­an­stren­gun­gen pro­vo­zie­ren.
  • An­dau­ern­der Miss­er­folg wirkt sich ne­ga­tiv auf die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus.
  • Lern­schwä­che­re Schü­ler brau­chen mehr Zeit, mehr Lern­hil­fen, mehr Wie­der­ho­lun­gen – aber vor allem mehr Ge­duld und immer wie­der Er­folgs­er­leb­nis­se.

 

Ziele

Er­folg­rei­ches Üben setzt vor­aus, dass ...
  • die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei ihrem in­di­vi­du­el­len Leis­tungs­stand ab­ge­holt wer­den.
  • jede ein­zel­ne Schü­le­rin/ jeder ein­zel­ne Schü­ler ent­spre­chend sei­nen Stär­ken und Schwä­chen trai­nie­ren kann.
  • die Lern­fort­schrit­te jeder ein­zel­nen Schü­le­rin/ jedes ein­zel­nen Schü­lers be­son­ders be­rück­sich­tigt wer­den (in­ne­re Dif­fe­ren­zie­rung).
  • so­wohl be­gab­te als auch we­ni­ger be­gab­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler stär­ker ge­for­dert und ge­för­dert wer­den.
  • ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Un­ter­schie­de in Be­ga­bun­gen und So­zi­al­ver­hal­ten sowie im Leis­tungs­be­reich aus­ge­gli­chen wer­den.

 

Mög­lich­kei­ten der Dif­fe­ren­zie­rung
  • Schwie­rig­keits­grad der Übungs­in­hal­te
  • Kom­ple­xi­tät der Auf­ga­ben­stel­lung
  • Art und Um­fang der er­war­te­ten Lö­sung
  • zeit­li­che Rah­men­be­din­gun­gen
  • Grad der er­war­te­ten Selb­stän­dig­keit
  • Art und Um­fang der zu­ge­las­se­nen Hilfs­mit­tel
  • Menge und Qua­li­tät der Lö­sungs­hil­fen
  • Aus­führ­lich­keit der (Lö­sungs-)Hin­wei­se
  • ...

 

Vor­trag "Kurz­fas­sung Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung beim Üben": Her­un­ter­la­den [ppt] [111 KB]