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Ar­beits­blatt: Eis­berg­mo­dell

Das Eis­berg­mo­dell

Nur etwa 10 bis 20 Pro­zent des Eis­ber­ges sind sicht­bar.

Das Eis­berg­mo­dell geht auf Sig­mund Freud zu­rück und ver­sinn­bild­licht, dass nur ein ge­rin­ger Teil der Wahr­neh­mung einer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­ti­on von vier be­wuss­ten Fak­to­ren ab­hän­gig ist. Der weit­aus grö­ße­re Teil hängt von un­be­wuss­ten Wahr­neh­mungs­fil­tern ab; diese un­be­wuss­ten Wahr­neh­mungs­fil­ter sind dem­entspre­chend weit­ge­hend für die Be­wer­tung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­ti­on ver­ant­wort­lich.

Skizze Eisbergmodell

Auf­ga­be
Ordne fol­gen­de Be­grif­fe der Zeich­nung zu, indem du sie auf den sicht­ba­ren oder un­sicht­ba­ren Teil des Eis­ber­ges schreibst:
Kör­per­spra­che, Vor­ge­schich­te, Selbst­wert­ge­fühl, Worte, Ab­sich­ten, Stim­mung, Vor­stel­lun­gen, Be­dürf­nis­se, Er­fah­run­gen

 

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