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Auf­ga­ben­vor­schlag 4: Wis­sen und Glau­ben

Münd­li­che Ab­itur­prü­fung

SCHU­LE

Münd­li­che Ab­itur­prü­fung

Datum: Uhr­zeit:

BF X

LF

Fach:

Ka­tho­li­sche Re­li­gi­ons­leh­re

P:

Name

FAV:

Name

Stoff aus Halb­jahr:

J1/1

X

J1/2

J2/1

J2/2

Auf­ga­be Nr.:

Prüf­ling:

Punk­te:

LPE:

Wis­sen und Glau­ben

Thema: Wis­sen und Glau­ben

Auf­ga­ben:

  1. Stel­len Sie die Haupt­ge­dan­ken des Tex­tes von E. Ruck­ha­ber dar. (EPA, AFB I)

  2. Er­läu­tern Sie zwei un­ter­schied­li­che Er­kennt­nis­we­ge zum Ver­ständ­nis von Wirk­lich­keit. (EPA, AFB II)

  3. Zur Lö­sung ge­gen­wär­ti­ger Her­aus­for­de­run­gen ist ein Dia­log zwi­schen Na­tur­wis­sen- schaf­ten und Theo­lo­gie not­wen­dig. Skiz­zie­ren Sie eine sol­che Her­aus­for­de­rung Ihrer Wahl und ent­wi­ckeln Sie - aus­ge­hend von die­ser Her­aus­for­de­rung - wel­chen Bei­trag Theo­lo­gie zur Be­wäl­ti­gung leis­ten kann. (EPA, AFB I u. III)

Ma­te­ri­al:

„Eilt her­bei von fern und nah‘,

kommt nach Re­la­ti­via,

wo kein Ort und keine Stadt einen fes­ten Stand­punkt hat!

Nichts ist fest, nichts ab­so­lut;

Ob es sich be­wegt, ob ruht,

ob’s hin­auf­geht, ob hinab,

hängt al­lein vom Stand­punkt ab. Nichts ist g’rade, nichts ist schief,

alles ist nur re­la­tiv;

krumm und g’rade, gut und schlecht, jeder Stand­punkt ist uns recht.

Alles ist, so wie ihr’s seht, kein ‚An sich‘ da­hin­ter steht,

kein ‚An sich‘ trübt uns den Blick.“

Erich Ruck­ha­ber: Re­la­ti­via. Der Roman eines Pro­phe­ten. Ber­lin 1929. S. 42f

 

Er­war­tungs­ho­ri­zont

 

Auf­ga­ben­vor­schlag 4: Wis­sen und Glau­ben: Her­un­ter­la­den [docx][48 KB]

Auf­ga­ben­vor­schlag 4: Wis­sen und Glau­ben: Her­un­ter­la­den [pdf][163 KB]

 

Wei­ter zu Er­war­tungs­ho­ri­zont