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Ar­beits­pa­pie­re 1 bis 6

Ar­beits­pa­pier 1

Auf­ga­be 1

Er­ar­bei­ten Sie an Hand der Szene I, 2 Ant­wor­ten auf die fol­gen­den Auf­ga­ben bzw. Fra­gen. Set­zen Sie dazu die je­weils an­ge­fan­ge­nen Sätze fort, indem Sie die Lü­cken fül­len und am Ende einen aus­for­mu­lier­ten Text vor­lie­gen haben.

  1. Die rö­mi­sche Re­pu­blik war das idea­lis­ti­sche Vor­bild der fran­zö­si­schen Re­vo­lu­tio­nä­re.
    Be­ur­tei­len Sie vor die­sem Hin­ter­grund die Sprech­wei­se und das Ver­hal­ten Si­mons.
  2. In der Per­so­nen­lis­te fir­miert Simon als „Souf­fleur“. Haben Sie eine Er­klä­rung dafür?
  3. Wie be­grün­den die Bür­ger ihre Un­zu­frie­den­heit mit dem Stand der Re­vo­lu­ti­on?
  4. Wel­che Schluss­fol­ge­run­gen zie­hen sie?
  5. Wie ge­lingt es Ro­bes­pierre das Volk zu be­ru­hi­gen?

Das Volk

(1) Bür­ger Simon be­klagt sich (wie?)……………………………………… (rö­mi­sche Re­pu­blik als Vor­bild) über (wen und was?) ……………………………………………………... ↔ Seine Frau of­fen­bart , dass der Vater von (was?)………………………….. lebt (S. 9 f.). = Wi­der­spruch zwi­schen idea­lis­ti­scher Tu­gend und (Ge­gen­teil?)…………………………….. in thea­tra­li­scher Pose ohne (was fehlt bei einer „Pose“?) ………………………………… (2)

(3) Wei­te­re Bür­ger be­schrei­ben den ak­tu­el­len Zu­stand der Re­vo­lu­ti­on = ma­te­ria­lis­ti­sche Ana­ly­se in idea­lis­ti­scher Ar­gu­men­ta­ti­ons­ket­te („ergo“):
1. Bür­ger : Das Volk …………….., die Herr­schen­den haben ………………….. (10).
3. Bür­ger : Die Herr­schen­den haben uns ge­sagt , …………………………………………………, das Volk …………………………... „Unser Leben ist ……………………………………..“ (11)
Ergo: „………………………………………………………“ (11)

(4) Fazit : Der An­spruch der Re­vo­lu­ti­on (Bes­se­rung der ………………………………… ) ist …………………... Das un­ter­drück­te Volk hat aus­ge­führt, was ..............................................................................., die Lage des Vol­kes ist ……………………………………. Seine Re­ak­ti­on man­gels Re­fle­xi­ons­fä­hig­keit: …………….. (oder auch nicht : …………………………………………….., vgl. Um­gang mit dem …………………………….. jun­gen Men­schen) .

(5) Ro­bes­pierre als „Ge­setz­ge­ber“ weiß …………………………………. zu nut­zen und ………………………………………………………. zu ka­na­li­sie­ren (vgl. S. 12 f.: „Armes, tu­gend­haf­tes Volk!“) Er macht seine Tu­gend zur Tu­gend des ………………..

 

Auf­ga­be 2

Ver­glei­chen Sie dazu Büch­ner an Gutz­kow 1835 und Büch­ners Auf­fas­sung vom un­mün­di­gen Volk (Kri­ti­scher Abriß der Re­vo­lu­ti­on von 1789-1830).

Auf­ga­ben

  1. Wie be­wer­tet Büch­ner im Deutsch­land des Jah­res 1835 die Rolle des Vol­kes?
  2. Prä­zi­sie­ren Sie Büch­ners An­sicht über den Ver­lauf der fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on mit­tels sei­nes „Kri­ti­schen Ab­ris­ses“ und be­stim­men Sie die Per­spek­ti­ve, aus der Büch­ner sein Stück ge­schrie­ben hat, ge­nau­er.
  3. Ein „his­to­ri­sches Drama“ lässt einen his­to­ri­schen Stoff „tat­sa­chen­ge­treu oder mehr oder min­der nach künst­le­ri­schen Er­for­der­nis­sen ab­ge­än­dert auf der Bühne er­schei­nen“ (Gero von Wil­pert, Sach­wör­ter­buch der Li­te­ra­tur , Stutt­gart, 1969, S. 330). Ver­su­chen Sie unter Be­rück­sich­ti­gung ihrer bis­he­ri­gen Kennt­nis­se ab­zu­wä­gen, ob man Büch­ners Stück als his­to­ri­sches Drama be­zeich­nen kann.

 

 

 

Ar­beits­pa­pier 1: Her­un­ter­la­den [doc] [31 KB]