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Feh­ler­su­che: Mönd­chen des Hip­po­kra­tes

Feh­ler­su­che: Mönd­chen des Hip­po­kra­tes

Hippokrates Die Mönd­chen des Hip­po­kra­tes gehen auf den grie­chi­schen Ma­the­ma­ti­ker Hip­po­kra­tes von Chios (um 450 v. Chr.) zu­rück. Auch krumm­li­nig be­grenz­te Fi­gu­ren kön­nen ein­fach be­rech­net wer­den.

  1. Zeich­ne zu­nächst die rechts ab­ge­bil­de­te Figur ab und be­schrif­te sie mit a, r1 und r2, wobei a die Länge einer Qua­drat­sei­te, r1 der Ra­di­us der Halb­krei­se und r2 der Ra­di­us des gro­ßen In­nen­krei­ses sein soll. Die ge­färb­te Flä­che be­ste­hend aus vier „Mönd­chen“ nennt man A, den Um­fang aller Mönd­chen nennt man u.

  2. Über­prü­fe die fol­gen­den Aus­sa­gen. Kann die For­mel stim­men? Kreu­ze an. Wenn die Aus­sa­ge falsch ist, kor­ri­gie­re die For­mel.


Hippokrates 1

Feh­ler­su­che: Mönd­chen des Hip­po­kra­tes – Lö­sung

Hippokrates 2

Hippokrates 3



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Wei­ter zu Klapp­test: Kreis­be­rech­nung