Zur Haupt­na­vi­ga­ti­on sprin­gen [Alt]+[0] Zum Sei­ten­in­halt sprin­gen [Alt]+[1]

Um­set­zungs­bei­spiel Abra­ham


Ar­beits­blatt 3


Er­gänzt zu­erst die feh­len­den Text­tei­le aus der Bibel (vgl. Gen 15,1 – 7). Be­sprecht dann in eurer Grup­pe, was Abra­ham in einem wei­te­ren Ge­spräch mit Gott sagen könn­te. Was würde Abra­ham Gott sagen wol­len? In wel­cher Form würde er wohl spre­chen?

Abra­ham war schon ei­ni­ge Jahre un­ter­wegs, da er­schien ihm  _ _ _ _  er­neut und sprach:“  _ _ _ _ _ _ _ _   _ _ _ _   _ _ _ _ _  , Abra­ham, ich bin dein Schild und be­schüt­ze Dich. Dein  _ _ _ _  wird  _ _ _ _  sein“. Abra­ham ant­wor­te­te:       „ _ _ _ _   ,  _ _ _ _  ,  _ _ _ _  , was willst Du mir schon geben? Bis heute bin ich  _ _ _ _ _ _ _ _ _  ge­blie­ben und der Erbe mei­nes Hau­ses ist mein Die­ner  _ _ _ _ _ _ _   aus Da­mas­kus.“
Da sprach Gott er­neut zu Abra­ham und sagte:“ Nicht er wird dich be­er­ben, son­dern dein leib­li­cher  _ _ _ _   wird dein Erbe sein.“ Und wei­ter sagte Gott: „Sieh doch zum Him­mel hin­auf, und zähle die Ster­ne, wenn Du sie zäh­len kannst. So zahl­reich wie die  _ _ _ _ _ _   _ _  _ _ _ _ _ _  wer­den deine Nach­kom­men sein.“

Beten heißt: mit Gott reden! Ver­sucht ein  Gebet zu ver­fas­sen, das Abra­ham – aber auch ihr spre­chen könn­tet, wenn ihr schon lange auf die Er­fül­lung eines Ver­spre­chens war­ten wür­det.

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__

_______________________________________________________________­_­_­_­_­__



Abra­ham glau­be dem Herrn und der Herr rech­ne­te es ihm als  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _  an.  Und Gott sprach wei­ter: „Ich bin der Herr, der Dich aus  _ _  in Chaldäa her­aus­ge­führt hat.“ Und Gott schloss mit Abra­ham einen Bund und ver­sprach, ihm und sei­nen Nach­kom­men die­ses Land zu eigen zu  _ _ _ _ _ .


Über­le­ge, für wel­che Er­fah­run­gen Abra­ham Gott dan­ken könn­te und worum er Gott bit­ten könn­te. Wel­che Er­fah­run­gen kön­nen auch für Dich ste­hen? For­mu­lie­re ein Gebet und be­ach­te fol­gen­de As­pek­te: Dank, Bitte, Zwei­fel, Freu­de, Zu­ver­sicht … Ein mög­li­cher An­fang wäre:

Mein Herr und mein Gott,


Ar­beits­blatt 4

Er­gänzt zu­erst die feh­len­den Text­tei­le aus der Bibel (vgl. Gen 18,1 – 14). Be­sprecht dann in eurer Grup­pe, was Abra­ham in einem wei­te­ren Ge­spräch zu Sara ge­sagt haben könn­te.

Abra­ham mach­te Rast bei den Ei­chen von  _ _ _ _ _   und saß in der Mit­tags­hit­ze vor sei­nem Zelt. Er blick­te auf und sah  _ _ _ _   _ _ _ _ _ _   vor sich ste­hen. Er ging zu ihnen, ver­neig­te sich bis zur  _ _ _ _ .und sagte: „_ _ _ _  _ _ _ _ , geh doch an dei­nem _ _ _ _ _ _  nicht vor­bei! Man wird Was­ser holen, damit könnt ihr euch die  _ _ _ _  wa­schen. Ich will euch _ _ _ _  holen, und ihr könnt nach einer  _ _ _ _ _ _ _ _  wei­ter­ge­hen.“ Sie er­wi­der­ten: Tu, wie du ge­sagt hast.
Da lief Abra­ham ei­ligst zu  _ _ _ _  und sagte: „Backe _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ !“

Be­sprecht dann in eurer Grup­pe, was Abra­ham noch zu Sara ge­sagt haben könn­te.

Abra­ham holte noch ein Kalb und gab es dem  _ _ _ _ _ _ _ _ _ _  , der es schnell zu­be­rei­te­te. Dann setz­te er es ihnen vor und war­te­te unter dem  _ _ _ _  , wäh­rend sie aßen. Sie frag­ten ihn: „Wo ist deine  _ _ _ _   Sara?“  -  „Dort im Zelt “, sagte er. Da sprach der Herr: „In einem Jahr komme ich wie­der zu dir, dann wird Sara einen  _ _ _ _   haben.“ Sara hatte mit­ge­hört und  _ _ _ _ _ _  still in sich hin­ein. Da sprach der Herr zu Abra­ham: „Warum lacht Sara? Ist beim Herrn etwas un­mög­lich? Nächs­tes Jahr werde ich  _ _ _ _ _ _   zu Dir _ _ _ _ _ _ .“


Beten heißt: mit Gott reden! Ver­su­che ein  Gebet zu ver­fas­sen, das Abra­ham – aber auch Du spre­chen könn­test, wenn Du schon lange auf die Er­fül­lung eines Ver­spre­chens war­ten wür­dest.  Be­ach­te dabei fol­gen­de As­pek­te: Dank, Bitte, Zwei­fel, Freu­de, Zu­ver­sicht …
Ein mög­li­cher An­fang wäre:

Mein Herr und mein Gott,


Ma­te­ria­li­en 1-6 Abra­ham Ar­beits­blät­ter: Her­un­ter­la­den [doc][36 KB]

Wei­ter zu Ar­beits­blät­ter 5/6/7/8