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Den Schü­ler/die Schü­le­rin in den Blick neh­men – dia­gnos­ti­sche Mög­lich­kei­ten der Schu­le auf dem Weg zur In­di­vi­du­el­len För­de­rung

Be­schrei­bung des Fo­rums von Me­la­nie Ort­lieb und Anke Zür­cher:

In un­se­rem Forum „Den Schü­ler/die Schü­le­rin in den Blick neh­men“ wer­den Prin­zi­pi­en und Ver­fah­ren vor­ge­stellt, die dabei hel­fen sol­len, im Schul­all­tag die Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten eines Schü­lers, einer Schü­le­rin zu er­he­ben. Dabei wird im Sinne der „För­der­dia­gnos­tik“ der Schwer­punkt auf eine Da­ten­ge­win­nung ge­legt, die un­mit­tel­bar in eine schu­li­sche in­di­vi­du­el­le För­de­rung mün­det bzw. eng mit ihr ver­knüpft ist.

Mit Hilfe der Frage „Wie fin­det Ler­nen statt?“ wer­den wir ex­em­pla­risch er­ar­bei­ten, wel­che Fä­hig­kei­ten und Pro­zes­se bei der Aus­füh­rung der von der Schu­le ge­for­der­ten Kom­pe­ten­zen (z.B. Lesen/Schrei­ben/Rech­nen) not­wen­dig sind. Auf der Grund­la­ge die­ses Wis­sens wer­den wie­der­um Rück­schlüs­se auf den ak­tu­el­len Lern­stand des Ein­zel­nen mög­lich.

Hier­bei ist der Ein­satz von z.B. ge­ziel­ter Be­ob­ach­tung, stan­dar­di­sier­tem Test oder Scree­ning hilf­reich; diese Me­tho­den wer­den im Forum er­läu­tert und deren Mög­lich­kei­ten im Schul­all­tag dar­ge­stellt.

In­for­ma­tio­nen zur Per­son:

Anke Zürcher

Anke Zür­cher, Schul­psy­cho­lo­gin, Montes­so­ri-Päd­ago­gin
Fach­be­reichs­lei­te­rin Schul­psy­cho­lo­gi­sche Be­ra­tungs­stel­le Sin­gen - Au­ßen­stel­le des Staat­li­chen Schul­amts Kon­stanz

Anke Zür­cher ar­bei­te­te als Psy­cho­lo­gin in der Ju­gend­psych­ia­trie und an einer in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Früh­för­der­stel­le bevor sie 2001 Schul­psy­cho­lo­gin wurde.
Ihre Ar­beits­schwer­punk­te sind neben der Lei­tungs- und Be­ra­tungs­tä­tig­keit an der Schul­psy­cho-lo­gi­schen Be­ra­tungs­stel­le die Aus- und Wei­ter­bil­dung von Be­ra­tungs­lehr­kräf­ten sowie die Leh­rer­fort­bil­dung und –su­per­vi­si­on.
Fort­bil­dungs­the­men sind unter an­de­rem der Über­gang Kin­der­gar­ten - Grund­schu­le, Lern­schwä­chen früh er­ken­nen: Dia­gno­se und För­de­rung sowie ko­ope­ra­ti­ve Ge­sprä­che in der Schu­le.

Melanie Ortlieb

Me­la­nie Ort­lieb, Di­plom-Psy­cho­lo­gin, Schul­psy­cho­lo­gin, und Mit­ar­bei­te­rin der Schul­psy­cho­lo­gi­schen Be­ra­tungs­stel­le Staat­li­ches Schul­amt Frei­burg

Me­la­nie Ort­lieb lei­te­te von 2004 bis 2009 die Schul­psy­cho­lo­gi­schen Be­ra­tungs­stel­len Walds­hut bzw. Lör­rach. Seit­her ar­bei­tet sie an der Schul­psy­cho­lo­gi­schen Be­ra­tungs­stel­le beim Schul­amt Frei­burg.
In Selbst­stän­dig­keit ar­bei­te­te Frau Ort­lieb im Be­reich Qua­li­täts­ma­nage­ment. Im Rah­men ihrer Tä­tig­keit für eine Bil­dungs­ein­rich­tung in Süd­ame­ri­ka be­schäf­tig­te sie sich mit In­ter­kul­tu­rel­lem Ler­nen, Iden­ti­täts­bil­dung und Mi­gra­ti­on.

An der Schul­psy­cho­lo­gi­schen Be­ra­tungs­stel­le Frei­burg berät Frau Ort­lieb Schü­ler, deren El­tern und Lehr­kräf­te zu Fra­ge­stel­lun­gen des Schul­all­tags.

Ihre Ar­beits­schwer­punk­te lie­gen in der Aus- und Wei­ter­bil­dung von Be­ra­tungs­lehr­kräf­ten sowie der Fort­bil­dung von Lehr­kräf­ten zu The­men wie z.B. „Dia­gno­se und För­de­rung im Schul­all­tag“ und „Ge­sprächs­füh­rung“.