Zur Haupt­na­vi­ga­ti­on sprin­gen [Alt]+[0] Zum Sei­ten­in­halt sprin­gen [Alt]+[1]

Ein­zel­bil­der her­stel­len


Ein­zel­bil­der für einen Film kön­nen auf ver­schie­de­ne Weise her­ge­stellt wer­den:

1. Am Com­pu­ter malen
Das Win­dow­s­pro­gramm „Paint“ eig­net sich zum Er­stel­len ein­fa­cher Zeich­nun­gen. Ohne Pro­ble­me las­sen sich aber auch an­de­re Zei­chen- und Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me ver­wen­den.

2. Ge­mal­te Bil­der ein­scan­nen
Die Ein­zel­bil­der eines Be­we­gungs­ab­laufs kön­nen auch auf her­kömm­li­che Weise ge­malt, ge­zeich­net oder ge­klebt wer­den. An­schlie­ßend wer­den sie ein­zeln ein­ge­scannt.

3. Ein­zel­fo­tos er­stel­len
Ani­ma­tio­nen von Knet­männ­chen kön­nen er­stellt wer­den, indem die je­wei­li­ge Po­si­ti­on ge­formt und dann so­fort ab­fo­to­gra­fiert wird. Statt der Knet­männ­chen las­sen sich auch alle mög­li­chen Ge­gen­stän­de und Fi­gu­ren be­le­ben. In­ter­es­sant ist die Dar­stel­lung ein­zel­ner Pha­sen eines Be­we­gungs­ab­laufs durch reale Per­so­nen. Jede Phase wird ein­zeln ab­fo­to­gra­fiert und zu einem Film zu­sam­men­ge­stellt.

Kaffeetrinker
Der Kaf­fee­trin­ker

4. Er­gän­zung vor­ge­ge­be­ner Bil­der
Vor­ge­ge­be­ne Bil­der wer­den durch eine Be­we­gung er­gänzt. So lässt man z. B. einen Hub­schrau­ber über eine ba­ro­cke Som­mer­land­schaft flie­gen.
Die vor­ge­ge­be­nen Bil­der kön­nen auch Fotos der Schü­ler sel­ber sein, die dann ma­le­risch er­gänzt wer­den.

Becher
Der Be­cher

5. Di­rek­tes Ein­scan­nen
Ge­gen­stän­de oder Fi­gu­ren wer­den auf dem Scan­ner di­rekt ar­ran­giert und ein­ge­scannt. Nach jeder Än­de­rung wird der Scan­vor­gang durch­ge­führt.

Klammern
Die Klam­mern

6. Ein­zel­bil­der aus einer Film­se­quenz über­neh­men
Film­da­tei­en kön­nen auch als Ein­zel­bil­der ab­ge­spei­chert wer­den. Dies ist z.B. mit Hilfe des Pro­gramms Ir­fan­View mög­lich. Die Bil­der kön­nen dann nach­träg­lich ein­zeln be­ar­bei­tet wer­den.Die Ohren wur­den in den Film nach­träg­lich ein­ge­fügt.

Ohren
Die Ohren

Was zu be­ach­ten ist:

- Die An­zahl der Bil­der hängt von der Bild­fre­quenz ab.

- Die Bil­der soll­ten in einem se­pa­ra­ten Ord­ner ab­ge­spei­chert wer­den.

- Die Bil­der einer Se­quenz soll­ten mit glei­chem Namen ab­ge­spei­chert wer­den.

- Um die Bil­der un­ter­schei­den zu kön­nen, soll­te hin­ter dem Namen eine zwei- oder bes­ser drei­stel­li­ge Num­mer an­ge­hängt wer­den (z.​B.​Bil­d001, Bil­d002 etc.).

- Bil­der, die mehr­fach in der Film­se­quenz ver­wen­det wer­den, sol­len auch mehr­fach unter ver­schie­de­nen Num­mern ab­ge­spei­chert wer­den.


Übung: Die ti­cken­de Uhr