Zur Haupt­na­vi­ga­ti­on sprin­gen [Alt]+[0] Zum Sei­ten­in­halt sprin­gen [Alt]+[1]

Pro­jekt­pla­nung

In Pro­jekt­pla­nung wird durch sys­te­ma­ti­sche In­for­ma­ti­ons­ge­win­nung und Pla­nung der Ab­lauf des Pro­jekts be­züg­lich Res­sour­cen­auf­wand und Ab­lauf mög­lichst exakt vor­aus­ge­plant.

Die Pla­nung ori­en­tiert sich z.B. an den fünf W-Fra­gen: was?, wann?, wie?, wer? wo ?

Pro­jekt­pla­nung

W.- Frage

Auf­ga­be

Teil­er­geb­nis

Was ist zur Ziel­er­rei­chung zu tun?

Pro­jekt in ope­ra­tio­na­li­sier­te, über­sicht­li­che, ab­schätz­ba­re, kon­trol­lier­ba­re und de­le­gier­ba­re Teile auf­glie­dern.

Vor­gangs­lis­te, Pro­jekt­struk­tur­plan und Pro­jek­t­ab­lauf lie­gen vor

Wann müs­sen die Auf­ga­ben er­le­digt wer­den?

Ab­lauf und Rei­hen­fol­gen fest­le­gen

Ter­min­plan liegt vor

Wie hoch ist der Res­sour­cen­auf­wand?

Kos­ten er­mit­teln

Kos­ten­pla­nung liegt vor

Wer er­le­digt die Auf­ga­ben­stel­lun­gen?

Res­sour­cen zu­tei­len

Teil­pro­jekt- und Ar­beits­pa­ket­ver­ant­wort­li­che sind fest­ge­legt

Wo sind Pro­jek­t­ri­si­ken?

Ri­si­ken ab­schät­zen und Kon­zept zur Ri­si­ko­be­hand­lung ent­wer­fen

Prä­fe­renz­re­ge­lun­gen, Al­ter­na­tiv­pla­nun­gen, worst-case-Pläne lie­gen vor

 

Projektkostenplanung Z. B. in der Kos­ten­pla­nung be­steht das Pro­blem, dass zum Pro­jekt­an­fang die Kos­ten­be­ein­fluss­bar­keit noch sehr hoch ist, die Ein­schät­zung der Kos­ten (Kos­ten­kennt­nis) aber noch mit gro­ßen Un­si­cher­hei­ten ver­bun­den ist. Mit zu­neh­men­dem Pla­nungs­fort­schritt wer­den die Schät­zun­gen ge­nau­er, gleich­zei­tig kön­nen aber die Kos­ten immer we­ni­ger be­ein­flusst wer­den, da mehr und mehr Pla­nungs­punk­te end­gül­tig fest­ge­legt wer­den müs­sen.