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Synopse Plastik


BP Gymnasium, Bildende Kunst, Anhörungsfassung, Mai 2015 –
Synopse Plastik


Klassen 5/6

Klassen 7/8

Klassen 9/10

Klassen 11/12

Die Schülerinnen und Schüler erproben verschiedene Materialien und Techniken und nutzen diese zur plastischen Gestaltung. Sie schaffen plastische Werke aus unmittelbaren körperlichen Erfahrungen und in engem haptischen Kontakt zum Material. Sie entwickeln plastische Gestalt durch einen erlebnishaften Zugang. Die Schülerinnen und Schüler begreifen und verstehen das Verhältnis von Körper und Raum. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Erfahrung mit plastischer Gestaltung und erkennen deren Wirkung. Sie verstehen Gestaltungsmittel und Kategorien von Plastik. Sie differenzieren ihre Ausdrucksmöglichkeiten und setzen sie gezielt ein. Sie beschäftigen sich mit der Darstellung von Bewegung im Raum. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dreidimensional. Sie setzen verschiedene Materialien ein und reflektieren deren Wirkung im Hinblick auf Inhalt und Form sowie auf Gegenständlichkeit und Abstraktion. Sie beschäftigen sich mit Prozessen des Produktdesigns.   Die Schülerinnen und Schüler wählen plastische Mittel und entsprechende Materialien, Prozesse und Gestaltungsweisen und setzen diese absichtsvoll ein. Sie erzielen Wirkung, Ausdruck und Bedeutung, indem sie sich mit Körper und Raum in Form von Plastik, Objekt und Installation auseinandersetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Die Schülerinnen und Schüler können Die Schülerinnen und Schüler können Die Schülerinnen und Schüler können
(1) elementare plastische Materialien (zum Beispiel Ton, Pappmaché, Pappe, Holz, Draht) und Fundstücke erproben und untersuchen (1) Mittel plastischer Gestaltung gezielt einsetzen (Masse, Volumen, Proportionen, Oberfläche, Dimension, Raum) (1) ein Bewusstsein für die Qualität plastischer Form entwickeln (1) plastische Gestaltungsmittel hinsichtlich Material, Formensprache und Wirkung beschreiben, untersuchen und beurteilen
(2) verschiedene Materialeigenschaften (zum Beispiel formbar, fest) nutzen und entsprechende plastische Verfahren differenziert und gezielt anwenden (zum Beispiel aus Masse und Raum entwickelnd, aufbauend, abtragend, kombinierend) (2) gegenständliche und ungegenständliche Motive und Ideen in Vollplastik oder Relief realisieren (2) plastische Form in Beziehung zum Raum setzen (2) plastische Kategorien in ihrer Vielfalt und in ihrer Beziehung zum Raum erproben und reflektieren
(3) in der plastischen Gestaltung haptische und ästhetische Erfahrungen machen und in manuelle Fertigkeiten umsetzen (3) Körper und Bewegung mit plastischen Mitteln darstellen (3) Gebrauchsgegen­stände hinsichtlich Funktion und Form exemplarisch von der Idee bis zum Modell entwickeln (*) (3) plastische Verfahren und Ausdrucksformen abbildend, abstrahierend und experimentell einsetzen
(4) Plastik als Gestalt sowohl von Vorstellbarem, als auch von Sichtbarem erkennen und aus der Vorstellung und Anschauung plastische Figuren entwickeln (4) Plastik im räumlichen, sozialen und kulturellen Kontext erfahren      
(5) elementare Beziehungen zwischen Körper und Raum begreifen und im bildnerischen Prozess plastische Form differenzieren      
 
F   Biologie: 3.2.2.1 Körperbau und Bewegung

L  PG → Wahrneh­mung und Empfindung
L  VB → Qualität Konsumgüter
L   BO → Fachspe­zifische und handlungs­orientierte Zugänge zur Arbeits- und Berufswelt

 

Synopse Architektur


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