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Wei­te­re Auf­ga­ben zu „Music for Pie­ces of Wood” als Bo­dy­per­cus­sion/Sprech­mo­tet­te

1. Hör­auf­ga­be:

Hört das Stück ei­ni­ge Mi­nu­ten an und ver­sucht seine Wir­kung und seine Mach­art auf eine der fol­gen­den Wei­sen fest­zu­hal­ten:

  • eine abs­trak­te Blei­stift­zeich­nung
  • Zeich­nen einer klei­nen Ge­schich­te
  • as­so­zia­ti­ves Schrei­ben: Ge­füh­le und Ge­dan­ken, die einem Hörer, einem Tän­zer durch den Kopf schie­ßen.

Kon­zen­triert Euch dabei auf die Ver­än­de­run­gen der Musik.

2. Kon­tex­te:

In­for­miert Euch über die An­re­gun­gen, die der ame­ri­ka­ni­sche Kom­po­nist Steve Reich in sei­ner Musik ver­ar­bei­tet.

3. Pra­xis:

Stu­diert an­hand der Kurz­par­ti­tur (ma­te­ri­al F) einen Ab­schnitt der ori­gi­na­len Musik von Steve Reich ein. In­wie­weit geht Steve Reich über die bis­her ein­stu­dier­ten Übun­gen hin­aus?

4. Dis­kus­si­on „Musik und Wie­der­ho­lung“:

Dis­ku­tiert die Wir­kung der Musik und be­zieht dabei das Thema „Musik und Wie­der­ho­lung“ ein.

Bil­det zwei Grup­pen, eine kri­ti­sche und eine, die diese Musik ver­tei­digt.

Viel­leicht kön­nen Euch dabei fol­gen­de Aus­sa­gen wei­ter­hel­fen.

A) „Ohne Wie­der­ho­lung gibt es keine Musik.“

B) „Wie­der­ho­lung gibt Si­cher­heit und Ord­nung!“

C) „Mo­no­to­nie und Gleich­för­mig­keit ent­span­nen den Geist.“

D) „Me­di­ta­ti­on und Tran­ce sind Hal­tun­gen, die wir nicht ken­nen.“

E) „Rei­ner Rhyth­mus, wie beim Tech­no!“

F) „Das sind doch klin­gen­de Au­to­ma­ten. Wo bleibt da bitte die "In­di­vi­dua­li­tät?“

G) „Musik und das Leben brau­chen Über­ra­schun­gen, Ab­wechs­lung!“

H) „Immer das Glei­che, das hält doch nie­mand aus!“

Bau­stein 3: Mi­ni­ma­lis­ti­sche Sprach­spie­le: Her­un­ter­la­den [pdf][1,2 MB]

Wei­ter zu: Grup­pen­ar­beit "Un­se­re Mi­ni­mal Music"