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Qua­drat­zahl

Wir su­chen eine Qua­drat­zahl, deren Dop­pel­tes wie­der eine Qua­drat­zahl ist.

(Ein ge­ne­ti­scher Nach­weis der Ir­ra­tio­na­li­tät von )
 

(1)  Mar­tin ver­sucht mit Spiel­stei­nen zu über­prü­fen, ob es eine na­tür­li­che Zahl n gibt, für die eine Qua­drat­zahl sein kann. Unten siehst Du seine Ver­su­che für und. Er­klä­re sein Vor­ge­hen.

(2*n2 = n2 + n2 , Er­gän­zen des ers­ten Qua­drats durch die Stei­ne des zwei­ten.)

Beschreibung

(2)  Für n=3 und für n=4 ist das Dop­pel­te von of­fen­bar keine Qua­drat­zahl. Für wel­che n klappt es?
An­ge­nom­men, Mar­tin hätte beim schritt­wei­sen Pro­bie­ren tat­säch­lich eine na­tür­li­che Zahl n ge­fun­den, bei der eine Qua­drat­zahl ist.
Für alle na­tür­li­chen Zah­len klei­ner als n hätte es noch nicht ge­klappt. D.h. diese Zahl n ist die kleins­te mit der Ei­gen­schaft, dass eine Qua­drat­zahl ist.

Wie müss­te dann das Er­geb­nis bei Mar­tins Vor­ge­hen aus­se­hen?
Er­gän­ze die Figur. (Stei­ne sind jetzt nicht ein­ge­zeich­net.)

(Rot um­rahm­te Figur fin­den las­sen.)

Beschreibung

 

 (3)  Die blau und braun ge­färb­ten Flä­chen ent­hal­ten gleich viele Spiel­stei­ne bzw. haben den glei­chen Flä­chen­in­halt.

Be­grün­de, dass in der Figur k < n sein muss.

Beschreibung

 

Beschreibung

(4) Aus der An­nah­me, dass n die kleins­te Zahl ist, bei der eine Qua­drat­zahl ist, würde fol­gen, dass es eine noch klei­ne­re Zahl k gibt, für die eine Qua­drat­zahl ist.

Wi­der­spruch!

Es gibt daher keine na­tür­li­che Zahl n, für die eine Qua­drat­zahl ist! 

 

Ar­ti­kel: Her­un­ter­la­den [pdf][1 MB]

 

Wei­ter zu An­de­re Ar­gu­men­ta­ti­ons­schie­ne