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Art der Prä­sen­ta­ti­on

Die Ziele, die man mit Prä­sen­ta­tio­nen ver­folgt, be­stim­men ihre Art.

Von der Art der Prä­sen­ta­ti­on hängt die wei­te­re Pla­nung ab.

Präsentationsarten

Ge­setzt: In­halt / Adres­sat / Me­di­um Wahl: Werk­zeug / Funk­tio­na­li­tä­ten / Dreh­buch / In­hal­te / Bil­der / Far­ben /
Schrif­ten

Lokal:

Dies ist im schu­li­schen Zu­sam­men­hang die ver­brei­tets­te Art einer Prä­sen­ta­ti­on. Ent­we­der tra­di­tio­nell als Vor­trag mit An­schau­ungs­ma­te­ri­al un­ter­schied­li­cher Art und Ta­ges­licht­pro­jek­tor oder eben mit mo­der­nen Tech­ni­ken, mit di­gi­ta­lem Ma­te­ri­al, wel­ches zur Un­ter­stüt­zung der Prä­sen­ta­ti­on heran ge­zo­gen wird.
Ent­schei­det man sich für diese Art der Prä­sen­ta­ti­on, muss mit einem Prä­sen­ta­ti­ons­werk­zeug (z.B. Power­Point) eine di­gi­ta­le Prä­sen­ta­ti­on er­stellt wer­den.
Diese kann so er­stellt wer­den, dass sie ent­we­der von dem Vor­tra­gen­den als op­ti­sche ( auch akus­ti­sche ) Un­ter­stüt­zung des Vor­trags ein­ge­setzt wird oder dass sie z.B. auf CD-ROM ab­ge­spei­chert wird und zu ver­schie­dens­ten Zwe­cken Ver­wen­dung fin­det.
In der Regel ist je­doch in Fall einer lo­ka­len Prä­sen­ta­ti­on der Adres­sa­ten­kreis de­fi­niert und eher über­schau­bar.
Ein di­gi­ta­les Pro­jek­ti­ons­ge­rät ist not­wen­dig für diese Prä­sen­ta­ti­on.

In­ter­net:

Fir­men, Schu­len und Ein­zel­per­so­nen prä­sen­tie­ren sich heute im In­ter­net.

Für diese Art der Prä­sen­ta­ti­on sind an­de­re Werk­zeu­ge not­wen­dig, so­ge­nann­te HTML-Edi­to­ren wie der Net­scape Com­po­ser, Front­pa­ge, Dream­wea­ver oder Go­li­ve. Die damit er­stell­ten Pro­duk­tio­nen wer­den mit nicht un­er­heb­li­chem tech­ni­schen Auf­wand auf gro­ßen Rech­nern (Ser­ver) ge­spei­chert und sind dann für ein welt­wei­tes Pu­bli­kum zu­gäng­lich.

In der Regel ist in­ner­halb des tra­di­tio­nel­len Un­ter­richts nicht ge­nü­gend Zeit und Ge­rät­schaft vor­han­den, um sol­che Prä­sen­ta­tio­nen zu er­stel­len. An­de­rer­seits gibt es zu­neh­mend in den Lehr­plä­nen Zeit­fens­ter, um auch an­spruchs­vol­le­re Prä­sen­ta­tio­nen die­ser Art zu er­stel­len: Lehr­lin­ge prä­sen­tie­ren ihren Aus­bil­dungs­be­trieb oder ihr Be­rufs­pro­fil, Tech­ni­ker ihre Ab­schluss­ar­beit, Ab­itu­ri­en­ten Se­mi­nar­kurs­ar­bei­ten.