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Tipps Power­Point

Präsentation

Power­Point ist ein an den Schu­len weit ver­brei­te­tes Prä­sen­ta­ti­ons­werk­zeug. Eine Power­Point - Prä­sen­ta­ti­on wird nor­ma­ler­wei­se von einem Red­ner ver­wen­det. Sie un­ter­stützt vi­su­ell den mit Wor­ten be­schrie­be­nen Sach­ver­halt. Die Power­Point - Fo­li­en müs­sen also nicht selbst­er­klä­rend sein.

Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen las­sen sich auch so ein­rich­ten, dass sie au­to­ma­tisch ab­lau­fen.

Was ist zu be­ach­ten bei der Er­stel­lung?

  • Aus­sa­gen prä­gnant for­mu­lie­ren, damit der Zu­hö­rer sie mit einem Blick auf der Folie er­fas­sen kann.

  • Eine gute Les­bar­keit er­for­dert eine Schrift­grö­ße von 16 bis 24 Punkt (ab­hän­gig von der Raum­grö­ße bzw. der An­zahl der Zu­hö­rer, der Licht­stär­ke des Bea­mers...). 40 Zei­chen pro Zeile soll­ten nicht über­schrit­ten wer­den.

  • Eine klei­ne­re Schrift er­for­dert eine Re­du­zie­rung der Spal­ten­brei­te.

  • Wort­län­ge: Faust­re­gel - 10 Buch­sta­ben pro Wort

  • Zei­len­län­ge: Eine Zeile soll­te nicht mehr als zehn Worte ent­hal­ten.

  • Lange Be­grif­fe ge­trennt schrei­ben: z.B. Power­Point - Prä­sen­ta­ti­on statt Power­Point­prä­sen­ta­ti­on.

  • Wort­tren­nun­gen mög­lichst ver­mei­den.

  • Sei­ten­län­ge: Jede Seite nach Mög­lich­keit in­halt­lich ab­schlie­ßen.

  • Dia­gram­me soll­ten einen Sach­ver­halt auf den Punkt brin­gen und nicht erst in­ter­pre­tiert wer­den müs­sen, um ver­stan­den zu wer­den.

  • Eine um­fang­rei­che Prä­sen­ta­ti­on wird durch eine über­sicht­li­che Glie­de­rung un­ter­stützt.

  • Power­Point-Clip­arts soll­ten nur spar­sam ein­ge­setzt wer­den, da die Mo­ti­ve oft qua­li­ta­tiv schlecht sind und die we­ni­gen Mo­ti­ve, die sich zur Auf­lo­cke­rung eines Vor­trags eig­nen, schon oft in an­de­ren Vor­trä­gen ver­wen­det wur­den.

Das Werk­zeug bie­tet eine Fülle von Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten. Effkte soll­ten daher spar­sam und ge­konnt ein­ge­setzt wer­den.

Gedicht

Damit der Vor­tra­gen­de sich bei einer Prä­sen­ta­ti­on leich­ter an die Schwer­punk­te sei­nes Vor­trags er­in­nern kann, kön­nen zu jeder Folie Be­spre­chungs­no­ti­zen, er­gän­zen­de Texte oder Re­gie­an­wei­sun­gen hin­zu­ge­fügt wer­den.

Kommunikationsmodell

Für die Zu­hö­rer kön­nen die Fo­li­en als Hand­zet­tel mit zwei, drei, vier, sechs oder neun Fo­li­en auf einer Seite ge­druckt wer­den. Auf den Hand­zet­teln sind nur die Fo­li­en ent­hal­ten und nicht die da­zu­ge­hö­ri­gen No­ti­zen.