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Vor­be­mer­kung

Di­gi­ta­les Prä­sen­tie­ren in der Schu­le

Di­gi­ta­le Prä­sen­ta­tio­nen be­kom­men zu­neh­mend eine grö­ße­re Be­deu­tung im Un­ter­richt. Mit bes­ser wer­den­der Aus­stat­tung der Schu­len (Pro­jek­ti­ons­ge­rä­te und Com­pu­ter) kön­nen sie im Schul­all­tag um­ge­setzt wer­den.

Wer­den die Neuen Me­di­en im Un­ter­richt ein­ge­setzt, spie­len Prä­sen­ta­tio­nen häu­fig eine wich­ti­ge Rolle.

Des­halb be­inhal­ten die fol­gen­den Sei­ten In­for­ma­tio­nen zu den The­men:

Pla­nung, Werk­zeu­ge, Ge­stal­tungs­as­pek­te, Be­wer­tungs­hil­fen.

Eine Prä­sen­ta­ti­on ist:
  • der Ver­such, mit den Augen der Emp­fän­ger zu sehen, In­for­ma­ti­on für sie auf­zu­be­rei­ten und dar­zu­stel­len
  • zweck­be­stimm­te und emp­fän­ger­ori­en­tier­te In­for­ma­ti­ons­auf­be­rei­tung
  • der Ver­such, durch eine be­wuss­te Ge­stal­tung und Auf­be­rei­tung von Daten, Fak­ten und Aus­sa­gen den "Nut­zungs­grad" von In­for­ma­ti­on zu er­hö­hen und damit be­stimm­te Ziele zu ver­wirk­li­chen

Auf dem Weg vom Sen­der zum Emp­fän­ger soll mög­lichst "wenig" an In­for­ma­tio­nen ver­lo­ren gehen. Dies gilt im Grun­de für alle Arten von Prä­sen­ta­tio­nen.

Beim di­gi­ta­len Prä­sen­tie­ren kom­men wei­te­re Fak­to­ren hinzu:

  • An­wen­der­pro­gram­me müs­sen be­herrscht wer­den, um mit ihnen diese Prä­sen­ta­tio­nen über­haupt er­stel­len zu kön­nen.
  • Ge­stal­tungs­as­pek­te müs­sen für Bild­schirm­prä­sen­ta­tio­nen be­ach­tet wer­den. Ein­satz von Schrift­ty­pen, Far­ben, As­pek­te der Les­bar­keit und Vi­sua­li­sie­rung usw.

Prä­sen­ta­tio­nen kön­nen beim Her­stel­ler Lern­wir­kun­gen er­hö­hen, weil sie Ein­zel- und Quer­schnitts­qua­li­fi­ka­tio­nen er­for­dern.

Sie kön­nen beim Pu­bli­kum be­son­de­re Lern­ef­fek­te er­zeu­gen, denn:

Gute Prä­sen­ta­tio­nen er­hö­hen die Lern­wir­kung

Durch rich­ti­gen Me­di­en­ein­satz wird die Wir­kung des In­halts ver­stärkt.

Schlüs­sel- oder Quer­schnitts­qua­li­fi­ka­tio­nen, die bei der Er­stel­lung von Prä­sen­ta­tio­nen zur Gel­tung kom­men kön­nen sind:

  • Fach­lich: Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Prä­sen­ta­ti­ons­fä­hig­keit
  • Per­so­nal: Selb­stän­dig­keit
  • Me­tho­disch: An­eig­nung, Übung, Re­fle­xi­on
  • So­zi­al: Team­fä­hig­keit

Als Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen be­zeich­net man grund­le­gen­de Fä­hig­kei­ten, die für viele Be­rei­che be­deut­sam sind und die hel­fen, im Stu­di­um und im Beruf er­folg­reich zu sein. Das Prä­sen­tie­ren ist eine sol­che Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­ti­on. Denn diese Fä­hig­keit kann man un­ab­hän­gig vom Thema in der Schu­le, im Stu­di­um, im Beruf und auch im Pri­vat­be­reich an­wen­den. Im Stu­di­um und Beruf wird das Prä­sen­tie­ren in der Regel als selbst­ver­ständ­lich vor­aus­ge­setzt. Aber auch Prä­sen­tie­ren muss ge­lernt wer­den.

Au­to­ren

Diese Sei­ten wur­den in­halt­lich er­ar­bei­tet, ge­stal­tet und ins Netz ge­stellt von:

Willi Hans Braun, StD Fer­di­nand-von-Stein­beis-Schu­le, Reut­lin­gen

Bar­ba­ra Abel, OStR`in Fer­di­nand-von-Stein­beis-Schu­le, Reut­lin­gen

Teil­wei­se wur­den Ma­te­ria­li­en ver­wen­det, die im Zu­sam­men­hang mit der Me­di­en­of­fen­si­ve des Lan­des Baden-Würt­tem­berg er­stellt wor­den sind. Ver­wen­de­te Quel­len wer­den sorg­fäl­tig an­ge­ge­ben. Soll­te den­noch die An­ga­be einer Quel­le bei einer Datei feh­len, bit­ten wir um Nach­richt, damit wir dies kor­ri­gie­ren kön­nen.