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Di­dak­ti­sche Ein­ord­nung

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Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


Mind Map­ping als Me­tho­de hat um die Jahr­tau­send­wen­de den Un­ter­richt an den Schu­len er­obert. Es gibt kaum noch ein Schul­buch, dass Mind Maps nicht selbst zur Dar­stel­lung nutzt oder in Auf­ga­ben­stel­lun­gen oder einem Me­tho­den­teil die Er­stel­lung von Mind Maps ein­for­dert. Viele Schü­le­rin­nen und Schü­ler sind dem­nach mit der Me­tho­de an sich ver­traut - al­ler­dings in den we­nigs­ten Fäl­len als Vi­sua­li­sie­rungs­me­tho­de, son­dern meist „nur“ als krea­ti­ve Ar­beits­me­tho­de.

Mind Maps bie­ten ge­gen­über tra­di­tio­nel­len Glie­de­rungs­sche­ma­ta (wie z.B. 1., 1.1., 1.2. etc.) den Vor­teil, dass der Ge­samt­zu­sam­men­hang sowie in­hal­ti­che Be­zü­ge zwi­schen Ele­men­ten und / oder Un­ter­ele­men­ten schnell er­fasst wer­den kön­nen und sich Er­gän­zun­gen leich­ter an­brin­gen las­sen.

Die Re­duk­ti­on kom­ple­xer In­hal­te auf ein­zel­ne Be­grif­fe als Ele­ment-Be­zeich­ner an Ästen und Zwei­gen for­dert die Ver­wen­dung fach­wis­sen­schaft­li­chen Vo­ka­bu­lars ein. Die An­ord­nung der Ele­men­te und deren Zu­ord­nun­gen (Sub­sum­ti­on) bil­det Tie­fen­struk­tu­ren (Er­fas­sung von Di­men­sio­nen, fach­wis­sen­schaft­li­che Theo­ri­en, Kon­tro­ver­si­täts­be­wußt­sein, Per­spek­ti­ve, Weite des Be­zugs­fel­des ...) ab.

 

Wei­ter mit Li­te­ra­tur