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Ar­beits­blatt 10

Stär­ken­ori­en­tie­rung 1:

Pro­duk­ti­ver Um­gang mit Schwä­chen (Re­framing)

Meist den­ken wir, dass die Schwä­chen von an­de­ren oder von uns ein­fach nur ne­ga­tiv sind. Wir über­se­hen dabei, dass sich hin­ter einer Schwä­che oft eine nicht wahr­ge­nom­me­ne Stär­ke ver­birgt. Wenn wir bei uns oder bei an­de­ren diese ver­bor­ge­ne Stär­ke in der Schwä­che sehen kön­nen, ge­lingt es uns, bes­ser mit den Schwä­chen um­zu­ge­hen. Viel­leicht ver­ste­hen wir sogar, warum wir oder an­de­re so stark an einem Ver­hal­ten fest­hal­ten, das uns oft Nach­tei­le be­schert.

Bei der fol­gen­den Übung kön­nen Sie über das ne­ga­ti­ve Ver­hal­ten einer Per­son nach­den­ken und in die rech­te Spal­te ein­tra­gen, wie die­ses Ver­hal­ten po­si­tiv ge­deu­tet wer­den könn­te. In die bei­den letz­ten Käst­chen kön­nen Sie dann selbst ein Ver­hal­ten von Ihnen oder von an­de­ren ein­tra­gen und eine po­si­ti­ve Deu­tung dazu fin­den.

ne­ga­ti­ves Ver­hal­ten po­si­ti­ve Deu­tung

1. viel Zeit brau­chen für eine Ar­beit

 

2. zu spät kom­men

 

3. je­man­den im Ge­spräch un­ter­bre­chen

 

4. un­or­dent­lich sein

 

5. dau­ernd jam­mern

 

6. ver­gess­lich sein

 
   
   

Ar­beits­blatt 10: Her­un­ter­la­den [PDF] [30 KB]