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Be­schrei­bung des Bei­trags

Vor­schlag zum Um­gang mit schrift­li­chen Schü­ler­pro­duk­ten für Dia­gno­se und In­di­vi­dua­li­sie­rung am Bei­spiel einer 10. Klas­se des Gym­na­si­ums im Fach Eng­lisch

 

Vor­trags­be­schrei­bung:

Zur ef­fek­ti­ven und in­di­vi­du­el­len Dia­gno­se und fol­gen­den Un­ter­richts­ein­bin­dung wird den Tn. eine Kom­bi­na­ti­on aus in­di­vi­dua­li­sier­ter Kor­rek­tur und di­ver­sen Eva­lua­ti­ons- und Feed­back­vor­gän­gen an­ge­bo­ten. Diese sind vor allem für die Ge­stal­tung der Zu­satz­stun­den zur Ver­tie­fung und Op­ti­mie­rung der Ler­nen­den im Sinne der Leit­per­spek­ti­ve (PG) ge­dacht. Es han­delt sich um eine lern­pro­zess­ori­en­tier­te Va­ri­an­te eines Feh­ler­kar­tei­sys­tems und von den SuS in teils selbst­or­ga­ni­sier­ten Un­ter­richst­pha­sen zu leis­ten­den Übun­gen.

Be­son­ders be­tont wer­den soll­te, dass es sich um die EIN­FÜH­RUNGs­stun­den han­delt. Das Sys­tem wurde in Ver­bin­dung mit ar­gu­men­ta­ti­ve wri­ting ein­ge­führt. Das heißt nicht, dass es nur bei schrift­li­cher Text­pro­duk­ti­on ein­setz­bar ist, son­dern mit allen Lehr­wer­ken, bei allen Text­pro­duk­tio­nen schrift­lich und münd­lich im Sinne des er­wei­ter­ten Text­be­griffs (TMK). Für die Text­pro­duk­ti­on grund­le­gend sind die Teil­kom­pe­ten­zen der FKK, diese wer­den be­son­ders ge­för­dert.

Fo­li­en und Be­schrei­bung (alle Fo­li­en sind kom­men­tiert und kön­nen im Red­ner­mo­dus in PP mit den Kom­men­ta­ren prä­sen­tiert wer­den):

Folie(ei­ni­ge ani­miert)

Kom­men­tar

Ma­te­ri­al im Han­dout

1 Ti­tel­fo­lie

 

Es folgt die Glie­de­rung

 

2 Glie­de­rung des Vor­trags

Ad 3. Die Me­tho­de be­steht haupt­säch­lich aus einem Kar­tei­sys­tem. Es wird den SuS aber ge­ra­ten, in ihren Ring­ord­nern eine Ab­tei­lung „Tre­a­su­re trove“ an­zu­le­gen, worin sie hart­nä­cki­ge Oops-Feh­ler ge­zielt dril­len. Wird spä­ter noch­mals er­wähnt.

Ad 4 Es wird eine auf alle Lehr­wer­ke über­trag­ba­re Un­ter­richts­ab­lauf­scha­blo­ne zur Ein­füh­rung des Sys­tems ge­zeigt.

 

3 Thema 1 Bil­dungs­plan-bezug

Mit der zu zei­gen­den In­di­vi­dua­li­sie­rungs­me­tho­de agie­ren wir im  Sinne des Bil­dungs­plans in Bezug auf ein­zu­trai­nie­ren­de Stra­te­gi­en und Me­tho­den, sowie einer in allen Klas­sen zu fin­den­den Leit­per­spek­ti­ve:

 

4 BPl.

Bil­dungs­plan Aus­schnitts­ver­grö­ße­rung Kl 11/12 Bsp. Gram­ma­tik. Es folgt Text der Leit­per­spek­ti­ve

 

5 Leit­per­spek­ti­ve PG

o.K.

 

6 BPl. Aus­schnitt 1

o.K.

 

7 BPl. Aus­schnitt 2

o.K

 

8 Thema 2 Ein­satz­or­te

o.K

 

9 Ein­satz Ver­tie­fungs­stun-den

An­schrei­ben von Frau Ei­sen­mann, 10.10.17 Wei­ter­ent­wick­lung der gym­na­sia­len Ober­stu­fe, S. 3 (NgO Info oben)

 

10 Ge­stal­tung der Ver­tie­funst­stun­de

Wei­te­re kon­kre­te Ideen z.B. Web­sites für das „blen­ded learning“ fin­den sich in der Hand­rei­chung (2. Seite zu Scha­blo­ne).

Zu 3. Zeit für feed­back-Schlei­fen, Lang­zeit -Selbst­be­ob­ach­tung: hier­für wer­den von mir ent­wor­fe­ne Eva­lua­ti­on/Re­vi­si­ons­heets an­ge­bo­ten, folgt mit den nächs­ten Fo­li­en. Sind in der Hand­rei­chung: Cross your heart und Re­vi­si­ons­heet für Klas­sen­ar­bei­ten:

 

11 Thema 3 Die Me­tho­de

o.K.

 

12 Oops and tre­a­su­re trove

Über­lei­tungs­fo­lie

Ei­gent­lich nicht sehr neu: SuS über­tra­gen Feh­ler auf Kar­tei­kar­ten – aber es kommt dar­auf an, wel­che Feh­ler und was mit ihnen ge­schieht. Zur Na­mens­ge­bung: wenn SuS einen Feh­ler ent­de­cken oder auch die Lehr­per­son ent­fährt oft der „Oops“Laut – er­in­nert auch an „Ups- die Pan­nen­show“. Mein ur­sprüng­li­cher Name wäre SOS – Self­Op­ti­mi­zing­Sys­tem oder SMS-Sys­tem (Self-mo­ni­to­ring sys­tem) ge­we­sen, aber es hat sich „Oops“ ein­ge­bür­gert, weil der Laut auch schnell si­gna­li­siert: das ge­hört in deine Kar­tei, be­son­ders nach der Ein­füh­rung, wenn das Sys­tem au­to­ma­tisch auch für das ge­sam­te Un­ter­richts­ge­sche­hen gilt.

 

13 „oops“-kor­ri­gier­te Haus­ar­beit

An­mer­kun­gen zum Kor­rek­tur­ver­fah­ren und Er­fah­rung zu Zeit­auf­wand etc.

Die Kor­rek­tur aller Ar­bei­ten ist zwar auf­wän­dig, aber es hat nur 75 min län­ger ge­dau­ert 13 Ar­bei­ten für „Oops“ auf­zu­be­rei­ten, die Kon­troll­grup­pe (13) wurde kon­ven­tio­nell kor­ri­giert. Der grö­ße­re Zeit­auf­wand wird spä­ter in den Ver­tie­fungs­stun­den oder „Oops“-Pha­sen, wenn die SuS ei­gen­stän­dig an ihren De­fi­zi­ten ar­bei­ten, wett­ge­macht. Die Stun­den sind ja häu­fig schon vor­be­rei­tet und bei op­ti­ma­lem Ver­lauf be­steht die Rolle der Lehr­per­son im Be­ob­ach­ten, Be­ra­ten, ak­ti­ven „Stand-By“, dem Coa­ching.
In der Ar­beit sieht man, dass nicht alle Feh­ler grün mar­kiert sind. Es geht um die Feh­ler, die der S. wahr­schein­lich ge­spei­chert hat, er wird für diese ein­ge­nis­te­ten Feh­ler sen­si­bi­li­siert.

 

14 Sym­bo­le der Rand­kor­rek­tur

o.K.

 

15 In­for­ma­ti­ons­blatt 1

Er­klä­rung des Sys­tems auf SuS-han­dout

In­for­ma­ti­ons­blatt 1 zum Oops-Sys­tem:. Die Tn er­hal­ten Ge­le­gen­heit S. 1 zu lesen. ( 2- 3 min). Hier wird der „tre­a­su­re trove“ nicht er­wähnt. Die SuS wer­den aber an­ge­hal­ten, in ihren Ord­nern eine zu­sätz­li­che Übungs­ab­tei­lung an­zu­le­gen. Auch wenn DIN A 6 be­nutzt wird, für hart­nä­cki­ge­re Fälle und Zu­satz­übun­gen braucht es ab und zu Zu­satz­platz.

Oops sys­tem for SuS.​docx

Vorschau

16 In­fo­blatt 2

How to - Seite

In­fo­blatt 2 er­klärt wie die SuS mit den Feh­lern um­ge­hen sol­len. Das soll­te an ein paar Bei­spie­len im Ple­num der  Grup­pe er­klärt wer­den. Hier liegt der Un­ter­schied zum Nur-Her­aus­schrei­ben und das rich­ti­ge No­tie­ren. Unter 4. heißt es, die ei­ge­ne Art und Weise, wie am bes­ten trai­niert wird fin­den. Aber es hat sich ge­zeigt, dass doch ge­ziel­te „Tipps“ ef­fek­ti­ver sind. So z.B. die L.-Mar­kie­rung OL und der Hin­weis „3x“ was für den S. be­deu­tet: Das schreibst du am bes­ten drei­mal mit einem für dich „me­mo­r­a­blen“ Kon­text auf. Mehr ist immer er­laubt und gern ge­se­hen… z.B, dann im „tre­a­su­re trove“ (z.B, zu­sätz­li­che Übungs­ab­tei­lung im SuS-Ord­ner)

Oops sys­tem for SuS.​docx

17  1. Ver­grö­ßer­ter Text  aus In­fo­blatt 2 zur Funk­ti­on des Ler­nens

Hebt me­ta­ko­gni­ti­ve Ebene her­vor:

Hier wird be­wusst die Feh­ler­über­nah­me „ris­kiert“. Ge­wöhn­lich muss L. tun­lichst jede Wie­der­ho­lung von Feh­lern ver­mei­den, aber wir ar­bei­ten auf der me­ta­ko­gni­ti­ven Ebene und hier kann eine ein­ge­schlif­fe­ne fal­sche Struk­tur nur durch die be­wuss­te Ver­ge­gen­wär­ti­gung des si­tua­ti­ven Sprach­han­delns aus­ge­schlif­fen wer­den. Auch das Zu­rück­grei­fen auf die Mut­ter­spra­che kann zur Er­zeu­gung der ko­gni­ti­ven Klar­heit sinn­voll sein.

Oops sys­tem for SuS.​docx

18. 2. Ver­grö­ßer­ter Text  aus In­fo­blatt 2 zur Funk­ti­on des Ler­nens

Die Ar­beits­blät­ter „nud­gen“ ein biss­chen – in der Unit ging es um „sol­len“ mo­dals and their sub­sti­tu­tes…  ;). Es fol­gen Kar­ten­bei­spie­le. Nächs­te Folie zeigt An­la­ge der Feh­ler­ka­te­go­ri­en.

Oops sys­tem for SuS.​docx

19 Bild Kar­tei­rei­ter

o.K.

 

20 Kar­ten­bei­spiel

Karte ist gut

Die S. hat schon im Sinne der Er­fin­dung ge­ar­bei­tet. Sie braucht für ihre men­ta­le Struk­tur die Gram­ma­tik und macht dann die kor­ri­gier­te Ver­si­on. Sie übt dann auf der Rück­sei­te noch an­de­re Sätze oder kann in einem se­pa­ra­ten Teil ihres Ord­ners wei­ter Übun­gen in der Ab­tei­lung „Tre­a­su­re Trove“ ma­chen., wenn ihr die Übung auf der Karte nicht reicht. Z.B. wenn der Feh­ler doch noch ein­mal wie­der vor­kom­men s

 

21­Kar­ten­bei­spiel

Karte ist in­ef­fek­tiv

Was mei­nen Sie zu die­ser Karte?

Ist wie Vo­ka­bel­lern­kar­te  - SuS muss eine Ge­gen­über­stel­lung schaf­fen: die Sätze aus der HA über­neh­men ein­mal mit „think“ und ein­mal mit einem pas­sen­den Er­satz, denn die Syn­ony­me wür­den gar nicht in den ge­ge­be­nen Kon­text pas­sen! Also eher nutz­los. Hier wird es sinn­voll sein, in den „tre­a­su­re trove“ zu wech­seln. (Zu­satz­ab­tei­lung im Ord­ner für län­ge­re Übun­gen oder zu­stätz­li­che Übun­gen).

 

22 Ver­bes­se­rungs­vor­schlag

o. K.

 

23 Um­set­zung vom Test in Kar­tei

Aus­schnitt aus Test­kor­rek­tur : Sys­tem­zei­chen in grün mit teils „Drill“-Emp­feh­lung und einer guten Um­set­zung durch den S.

 

24 Leh­rer­kar­te

Leh­rer­rol­le, SuS-Rol­len in „Oops“-Pha­sen/Ver­tie­fungs­stun­den

Leh­rer­kar­te zu einem S. : Die Kor­rek­tu­ren wer­den par­al­lel von L auf S-Kar­ten über­nom­men. So kann eine Be­ob­ach­tung des Lern­pro­zes­ses er­fol­gen und ge­zielt be­ra­ten wer­den. Auch fin­den sich schnell die Pro­ble­me meh­re­rer SuS, die dann ent­we­der im Ple­num be­spro­chen wer­den oder die man in Klein­grup­pen zur Be­ar­bei­tung gibt. So bil­den sich ganz neue „Be­zie­hun­gen“.

Was macht man mit den „Über­flie­gern“, die keine oder wenig Feh­ler haben?

Die wer­den eben mit den häu­fi­gen Feh­lern be­traut und sie fer­ti­gen einen Ex­per­ten­bei­trag zum Pro­blem an. Wir hat­ten mit der Stel­lung von „also“ Pro­ble­me. Die bei­den leis­tungs­stärks­ten SuS haben im In­ter­net für alle re­cher­chiert, L hat ge­checkt  und es wurde eine „peer-teaching“ Runde ein­ge­legt: SuS leh­ren SuS.

In der Klas­sen­ar­beit gab es schon erste Er­fol­ge:

 

25 Oops hat in KA ge­klappt

Po­si­ti­ves feed­back an eine S., die durch „Oops“ Feh­ler ver­mie­den hat. Klas­sen­ar­beits­blatt

 

26 Pfei­l­ani­ma­ti­on zu KA

Nach­zeich­nen des Lern­pro­zes­ses mit Leh­rer­kar­te Klas­sen­ar­beit einer S. zeigt Aus­schleif­pro­zess z.B. bei „fur­ther­mo­re“ und  bes. „can­not“ hart­nä­ckig, s. 2  x falsch trotz oops, in KA dann rich­tig.

 

27 Cross your heart(1)  - Selbst­dia­gno­se und Prü­fungs­vor­be­rei-tung zum Test

Ti­tel­fo­lie

Nach dem Test folg­te eine Selbst­e­va­lua­ti­on zur Be­wusst­ma­chung der ei­ge­nen Prü­fungs­vor­be­rei­tung , bitte in der Hand­rei­chung auf­schla­gen!

Cross your hear­t_­Tes­t_EV  A.​docx

28 Fra­ge­bo­gen

Cross your heart (1) Selbst­e­va­lua­ti­ons­bo­gen in der Hand­rei­chung

Vorschau

29 Eva­lua­ti­on des Fra­ge­bo­gens cross your heart

 

Cross your heart (2) Kom­ple­te Aus­wer­tung mei­ner Grup­pe – nicht in der Hand­rei­chung – dient hier nur als In­for­ma­ti­on. Es wurde u. a. nach dem Ar­bei­ten mit der Oops Kar­tei ge­fragt. 10 Mi­nu­ten im Schnitt ist per­fekt – es soll ja eine schnel­le Hilfe sein. Re­gel­mä­ßi­ge Wie­der­ho­lung ist wün­schens­wert, aber der Tipp ist: „brow­se through“ es­pe­cial­ly be­fo­re tests and exams.

 

30 Cross your heart (2)

zur KA

Zwei­te „ Runde“  Selbst­e­va­lua­ti­on der Prü­fungs­vor­be­rei­tung mit „Cross your heart“ – sheet (s. o. beim Test)

 

31 Re­vi­si­ons­heet für alle KAs (Lang­zeit­be­ob­ach­tung)

Mit der Rück­ga­be und Kor­rek­tur der Klas­sen­ar­beit in der Ver­tie­fungs­grup­pe geht die Ver­ga­be eines Selbst­e­va­lua­ti­ons­bo­gens für eine  selbst­or­ga­ni­sier­te Lang­zeit­be­ob­ach­tung (self- mo­ni­to­ring) ein­her.
Das „re­vi­si­ons­heet“ ist durch eine Vor­la­ge aus dem Deutsch­un­ter­richt an­ge­regt.

Re­vi­si­ons­hee­t_af­ter CA 1.​docx

Vorschau

32 Scha­blo­ne zur Ein­füh­rung Ti­tel­blatt

 

 

33.  Ver­laufs­schab-lone - Ab­bil­dung zum Auf­fin­den in der Hand­rei­chung

Scha­blo­ne zur Ein­füh­rung des „Oops-Sys­tems“, in der Hand­rei­chung. Prin­zip ist ein­fach: ein Text wird pro­du­ziert, von L. „oops-“kor­ri­giert, in der Ver­tie­fungs­stun­de dann aus­ge­wer­tet. Die Un­ter­richts­ein­heit Unit 1 (Eng­lish G 21 A6) wird im Han­dout mit­ge­lie­fert. (Siehe nächs­te Folie, kur­zes Auf­schla­gen in der Hand­rei­chung). Wohl­ge­merkt : es han­delt sich um die Ein­füh­rung der Me­tho­de. Zu­neh­mend sol­len die SuS selb­stän­dig von L ent­we­der in Text­pro­duk­ten oder aber auch in münd­li­chen Pha­sen ge­kenn­zeich­ne­te Fehl­leis­tun­gen („oops“- Hin­weis) in die Kar­tei auf­neh­men und ggf. als Haus­auf­ga­be oder in pe­ri­odisch u.U. in grö­ße­ren Ab­stän­den wie­der­keh­ren­den „Oops“-Ver­tie­fungs­stun­den be­ar­bei­ten.

Vorschau

 

Ver­laufs­scha­blo­ne für die Ein­füh­rung von oops.​docx

34 Un­ter­richts­ver­lauf Ab­bil­dung zum Auf­fin­den in Hand­rei­chung

Der Ver­lauf soll nicht „er­zählt“ wer­den, den kann man in der Hand­rei­chung lesen – nach dem Vor­trag. Es folgt der Schluss mit der Be­grün­dung und einem Plä­doy­er für die schein­bar auf­wän­di­ge Me­tho­de – die zu ge­ge­ben – nur mit „ge­teil­ten“ Klas­sen, oder eben klei­nen Grup­pen rea­li­sier­bar ist:

Vorschau

Un­ter­richts­ver­lauf.docx

35 Thema 5

Der (Mehr-)Wert der Me­tho­de

The­ma­fo­lie – An­kün­di­gung der Zu­sam­men­fas­sung der wich­tigs­ten Ziele und Nut­zen der Me­tho­de

 

36 Uni­ver­sel­le An­wend­bar­keit

Dass wir Leit­per­spek­ti­ve PG er­fül­len wurde ein­gangs er­wähnt kom­pe­tenz­ori­en­tiert ist sie so­wie­so : Lern­stra­te­gi­en etc., auch ein­gangs er­wähnt bei de Be­grün­dung. Es folgt Ziele und Nut­zen für die SuS

 

37 Ziele und Nut­zen für SuS

ZSons­ti­ge „Ver­bes­se­rungs­ri­tua­le“ sind häu­fig kurz­le­big in ihrer Wir­kung und nur „Sym­ptom­kos­me­tik“. Hier wird an die Wur­zel, die Ur­sa­che hart­nä­cki­ger Fehl­leis­tung ge­gan­gen. Po­si­ti­ve Ent­wick­lun­gen kön­nen in­di­vi­du­ell be­stärkt wer­den. Die Theo­rie wurde ge­kürzt, es wer­den aber Le­se­an­re­gun­gen am Ende ge­ge­ben. Be­son­ders zum Thema Lern­pro­zess­dia­gnos­tik vs. Zu­wei­sungs­dia­gnos­tik ließe sich viel sagen. Es kann er­wähnt wer­den, dass summa sum­ma­rum we­ni­ger Feh­ler und bes­se­re Noten er­reicht wer­den in einem un­ge­wohnt pro­duk­ti­ven Klima mit dem ein oder an­de­ren „flow“ Ef­fekt der SuS, die sich vom L un­ge­wohnt ernst und wich­tig ge­nom­men füh­len. Es zeich­net sich in man­chen eine an­de­re Lern­hal­tung ab und geht mit dem Rei­fe­pro­zess ein­her. Eine Win-win-Si­tua­ti­on.

Hel­fen wir un­se­ren SuS, die in­di­vi­du­el­le Be­dürf­nis­se haben ,wie die Grup­pe im fol­gen­den Film „Eng­lish Pro­blems“ (ein­fach unter dem Titel in eine Such­ma­schi­ne ein­ge­ben oder z.B. bei You Tube.

 

38 Film

In­di­vi­du­al needs should be met by in­di­vi­du­al sup­port, „isn’t it?“

Film “Eng­lish pro­blems”:

Schluss­plä­doy­er für die „oops“-Me­tho­de durch ko­mö­di­an­te Dar­stel­lung ver­schie­de­ner „Lern­ty­pen“: Film­clip „Eng­lish pro­blems“ ex­tern in youtube strea­men (bitte ak­tu­el­len Stand der Rechts­la­ge vor­her prü­fen!),  Dauer 1:30 min.

 

https://​www.​youtube.​com/​watch?​v=ePV​ZvMj​SMvE

Flussdiagramm

39 Quel­len und Li­te­ra­tur zum Wei­ter­le­sen

o. K.

 

 

Quel­len und Li­te­ra­tur zum Wei­ter­le­sen:

  • Kie­weg, Wer­ner, "Kom­pe­tenz­ori­en­tiert dia­gnos­ti­zie­ren und för­dern", Der Fremd­sprach­li­che Un­ter­richt 105/2010, S. 16-23
  • Kie­weg, Wer­ner, "För­der­pha­sen ge­stal­ten. Eine Kar­tei mit Le­m­emp­feh­lun­gen für 6 Kom­pe­tenz­be­rei­che", Der Fremd­sprach­li­che Un­ter­richt 105/2010, S 23-36
  • Stan­d­op, Jutta, "Feed­back als dia­gnos­ti­sches Ver­fah­ren in un­ter­richt­li­chen Lern­kon­tex­ten" in: BAK Se­mi­nar 3/2017. S. 16 - 29
  • Dr. F. Win­ter (Jan. 2017): Päd­ago­gi­sche Dia­gnos­tik, und schu­li­sche Leis­tungs­be­ur­tei­lung.
  • Dr. Felix Win­ter (2015): Lem­dia­log statt Noten: Neue For­men­der Leis­tungs­be­ur­tei­lung.
  • In­ge­kamp. K. (1991): Päd­ago­gi­sche Dia­gnos­tik. In Roth. L (Hrsg.), Päd­ago­gik. Hand­buch für Stu­di­um und Pra­xis. S. 760. Mün­chen: Eh­ren­wirth.
  • LS (2014): Lern­pro­zes­se sicht­bar ma­chen. Päd­ago­gi­sche Dia­gnos­tik als lern­be­glei­ten­des Pnn­zip: Stutt­gart
  • LS, KM (Juni 2016): Leis­tungs­fest­stel­lung, Leis­tungs­be­ur­tei­lung und Leis­tungs­rück­mel­dung an der Ge­mein­schafts­schu­le

Fer­ner:

  • Did­ac­ta. Das Ma­ga­zin für le­bens­lan­ges Ler­nen. "Du hast eine Sechs. Wie aus­sa­ge­kräf­tig sind Schul­no­ten?" Aus­ga­be 03/17
  • Schmidt, Tor­ben u. Tho­mas Stras­ser, "Di­gi­tal Class­room", Der Fremd­sprach­li­che Un­ter­richt 144/2016, S. 2 -10

On­line Dis­ser­ta­tio­nen zum selbst­re­gu­lier­ten Ler­nen (letz­te Über­prü­fung 4.11.17)

Film "Eng­lish Pro­blems“ https://​www.​youtube.​com/​watch?​v=ePV​ZvMj​SMvE (Stand 4.11.2017)

Il­lus­tra­tio­nen: com­mon crea­ti­ves kos­ten­lo­se Ab­bil­dun­gen (Stand 4.11.17) falls nicht an­ders aus­ge­wie­sen.

 

 

Be­schrei­bung des Bei­trags: Her­un­ter­la­den [docx][491 KB]

Be­schrei­bung des Bei­trags: Her­un­ter­la­den [pdf][523 KB]

 

Wei­ter zu Oops-Sys­tem