Zur Haupt­na­vi­ga­ti­on sprin­gen [Alt]+[0] Zum Sei­ten­in­halt sprin­gen [Alt]+[1]

Mar­ke­ting

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Bei­spie­le aus den Sek­to­ren Un­ter­neh­men und Aus­land:

Mar­ke­ting: Break-even-Point-Be­rech­nung und gra­fi­sche Dar­stel­lung
Ge­winn­ma­xi­mum (gra­fi­sche Dar­stel­lung)

Sek­tor Un­ter­neh­men: Break-even-Point und De­ckungs­bei­trag

Fra­ge­stel­lung:

Wie viel muss von einem Pro­dukt ab­ge­setzt wer­den, damit mit die­sem Pro­dukt ein Ge­winn er­wirt­schaf­tet wird?

Pfeil „Lohnt sich die Auf­nah­me der Pro­duk­ti­on eines Pro­dukts?“

Vor­aus­set­zung: Der Preis ist durch den Markt ge­ge­ben.

Ana­ly­se des Pro­blems:

Bild: Problemanalyse

Bild: Breakevenpoint

 

Bis zum Er­rei­chen der Break-even-Menge sind die Ge­samt­kos­ten höher als der
Ge­samt­er­lös. Die Auf­nah­me der Pro­duk­ti­on lohnt sich nur, wenn min­des­tens
diese Menge als Ab­satz zu er­war­ten ist.

Bild: weitere Analyse

Bis zum Er­rei­chen der Break-even-Menge lie­fert jede Pro­duk­ti­ons­ein­heit einen
Bei­trag zur De­ckung der Fix­kos­ten:
Dif­fe­renz zwi­schen Erlös und va­ria­blen Kos­ten (hier: p – vK)
Pfeil „De­ckungs­bei­trag“
All­ge­mein:
De­ckungs­bei­trag oder Ge­winn pro Pro­duk­ti­ons­ein­heit = Grenzer­lös - Grenz­kos­ten

 

wei­ter: Ver­tie­fung

„Womit wir in Wirt­schaft rech­nen müs­sen“:
Her­un­ter­la­den [pdf] [619 KB]