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Kursstufe 4

Internationale Beziehungen und internationale Politik

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Problem auseinander, dass der Ordnungskonsens in der internationalen Politik zum einen umstritten bzw. im Entstehen, für die Sicherung des Friedens freilich unverzichtbar ist.

Die aus Petriks Modell übernommene Leitfrage ist für die internationale Politik von großer Bedeutung, allerdings passt das Cleavage-Modell, das sich an nationalstaatlich verfassten Gesellschaften orientiert, für die internationale Politik wohl nicht mehr.

Basiskonzepte /
politische Grundfragen

Fokus: Entscheidungs- bzw. prozedurale Konfliktlinie

Standards Kursstufe 4-stündig

Standards Kursstufe 2-stündig

Inhalte z.B.

Ordnungskonsens

1. Menschenrechte

Kapitel 4.2

2.2.4

Können, dürfen, wollen wir für Menschenrechte, Gewaltmonopol des Staates, Demokratie und Rechtsstaat universale Geltung einfordern?

Die UNO – eine „westliche“ Erfindung?

2. Durchsetzung:

Wie werden Regelverstöße geahndet und internationale Konflikte gelöst?

4.1.4*

2.2.3

Was leisten UNO und NATO zur Lösung internationaler Konflikte?

Fördert die Ausbreitung von Demokratien den Weltfrieden? (Kants Idee vom „ewigen Frieden“, Senghaas’ (1997) Modell des Zivilisatorischen Hexagons)


4.2.3

2.2.4

Responsibility to protect“ – ein Irrweg? Die Debatte um den sog. neuen Interventionismus (Nielebock 2008; 11))


4.1.1

2.2.1

Gescheiterte Staaten: Ausdruck des Scheiterns der europäischen Staatsidee? (Schneckener 2005, Krippendorff 2010)

 

Ein Ansatz zur Orientierung der Jahresplanung an Leitfragen politischer Urteilsbildung (nach Petrik ) Herunterladen [pdf] [89 KB]

Literatur

 


*Standards aus dem Bereich der sog. Sternchenthemen in der schriftlichen Abiturprüfung 2012