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Selbstorganisiertes Lernen

In den bildungspolitischen Debatten ist die Forderung nach einer stärkeren Individualisierung von Lehr- und Lernprozessen häufig anzutreffen: Lernen soll die individuellen Bedürfnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen der Lernenden stärker berücksichtigen, Kreativität, Eigenständigkeit und Leistungsbereitschaft sollen verstärkt werden.

Selbstorganisiertes Lernen spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, denn Individualisierung und Leistungsorientierung des Lernens stehen keineswegs im Widerspruch zu dem Ziel des Fachunterrichts, Grundwissen zu erarbeiten und fachliche sowie überfachliche Kompetenzen zu vernetzen und zu vertiefen:
Selbstorganisiertes Lernen steht im engen lernpsychologischen Zusammenhang mit Lernmotivation und Verantwortlichkeit für den eigenen Lernprozess. Es verknüpft individuelle und kooperative Lernformen, vertieft Wissen und Können und setzt als zielorientierter Prozess stets beim Schüler an.

Die folgenden Dateien zeigen im Rahmen von zwei konkreten Unterrichtsbeispielen Möglichkeiten, aber auch Grenzen Selbstorganisierten Lernens auf.

 

Unterrichtsbeispiel "Süßwasserproblematik": Herunterladen [.pdf] [7,2 MB]