Literatur, Textausgaben & mediale Umsetzungen
Literatur (Auswahl)
Verena Sperk: „Was hat uns Österreich gekostet?“ Affektive Artikulation von Klassen-, Geschlechter- und Migrationsverhältnissen in Ein schönes Ausländerkind. In: Feministi-sche Studien 43 (2025), Heft 1, 17-33.
Rezensionen zu „Ein schönes Ausländerkind“:
Hannes Hintermeier: Perfekte Migrantin. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.04.2024 [nur mit F+-Abo in Gänze abrufbar].
Hannah Hitz: „Toxische Pommes“ bringt die Gefühle von migrantischen Kindern auf den Punkt. In: Neue Zürcher Zeitung, 12.04.2024.
Nane Pleger: Kein Willkommen. In: ak (analyse & kritik), 18.06.2024.
Alina Schneider: Zwischen Eurocrem und Thujenhecken. In: fluter, 21.03.2024.
Thomas Studer: Wie man Pointen verpuffen lässt. In: DIE ZEIT, 21.03.2024; [nur mit Z+-Abo in Gänze abrufbar].
Interviews mit der Autorin:
Philip Dulle: Interview: Was ist ein schönes Ausländerkind, Toxische Pommes? In: Profil, 18.03.2024.
TiKTokerin Toxische Pommes: „Mir wird Rassismus gegenüber Östereichern vorgeworfen“. In: Kurier, 27.06.2021.
Textausgaben
Toxische Pommes: Ein schönes Ausländerkind. Wien: Paul Zsolnay Verlag, 2024 [Hardcover].
Toxische Pommes: Ein schönes Ausländerkind. München: btb Verlag, 2025 [Taschenbuch].
Vergleichswerk: Jehona Kijac: „ë“. Göttingen: Wallstein Verlag, 2025.
Schlagworte
Adoleszenz, Außenseitertum, Familie, Flucht, Generationen, Geschlechterrollen, Herkunft, Humor, Identität, Interkulturalität, Kindheit, Mehrsprachigkeit, Migration, Mobbing, Rassismus, Schule
Toxische Pommes: „Ausländerkind“: Herunterladen [docx][220 KB]
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