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The­men­fel­der - Über­sicht

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Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Die nach­fol­gen­de Über­sicht er­mög­licht eine Ori­en­tie­rung über die The­men­fel­der der Bil­dungs­stan­dards Klas­se 6 im Fä­cher­ver­bund GWG.

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Über­sicht über die The­men­fel­der der Bil­dungs­stan­dards Klas­se 6 im Fä­cher­ver­bund GWG

Fach/
Do­mä­ne

Geo­gra­phie (60 + 60 = 120 Std.)

Wirt­schaft (6 + 6 Std. = 12 Std.)

 

Pla­net Erde

  • Grund­struk­tur des Son­nen­sys­tems und die Ge­stalt der Erde dar­le­gen: die räum­li­che Vor­stel­lung von Ent­fer­nung und Rich­tung, Grad­netz und Maß­stab nut­zen, um die räum­li­che An­ord­nung von Orten zu be­stim­men; sich mit­hil­fe ein­fa­cher Ord­nungs­sys­te­me auf der Erde ori­en­tie­ren

Aus­ge­wähl­te Natur-, Le­bens- und Wirt­schafts­räu­me in den Groß­land­schaf­ten Deutsch­lands

  • Deutsch­land in Groß­land­schaf­ten glie­dern und diese cha­rak­te­ri­sie­ren

  • Für je­weils eine Land­schaft Baden-Würt­tem­bergs und Deutsch­lands do­mi­nan­te Ober­flä­chen­for­men, Na­tur­er­eig­nis­se und Aus­wir­kun­gen mensch­li­cher Ak­ti­vi­tä­ten auf diese Räume be­schrei­ben und damit zu­sam­men­hän­gen­de zu­künf­ti­ge Hand­lungs­per­spek­ti­ven ent­wi­ckeln

- Aus­stat­tung und Funk­tio­nen eines aus­ge­wähl­ten Ver­dich­tungs­rau­mes ver­ste­hen

Ori­en­tie­rung in Deutsch­land und Eu­ro­pa

- Po­li­ti­sche und räum­li­che Ein­hei­ten in D unter Be­ach­tung des Maß­stabs­wech­sels lo­ka­li­sie­ren,
be­schrei­ben und ihnen ent­spre­chen­de Funk­tio­nen zu­wei­sen
- Eu­ro­pa hin­sicht­lich phy­si­scher, po­li­ti­scher und kul­tu­rel­ler Ge­ge­ben­hei­ten glie­dern und über ein
ge­fes­tig­tes Ori­en­tie­rungs­ras­ter Eu­ro­pas ver­fü­gen

Natur-, Le­bens- und Wirt­schafts­räu­me in Eu­ro­pa
- im eu­ro­päi­schen Raum Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen Klima, Nut­zung und Pflan­zen­welt ei­ner­seits und den
Le­bens­be­din­gun­gen an­de­rer­seits auf­zei­gen
- ex­em­pla­risch Na­tur­er­eig­nis­se und -ka­ta­stro­phen in ihren Aus­wir­kun­gen als Be­dro­hung der Men­schen
be­schrei­ben
- ein Hoch­ge­bir­ge in Eu­ro­pa (Alpen) als Natur- und Le­bens­raum er­fas­sen, die Ge­fähr­dung des Natur-
rau­mes durch mensch­li­che Nut­zun­gen auf­zei­gen und Hand­lungs­per­spek­ti­ven für eine zu­kunfts­fä­hi­ge
Ent­wick­lung in Hoch­ge­birgs­räu­men nach­voll­zie­hen
- an­hand von Be­triebs­bei­spie­len Zu­sam­men­hän­ge der land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ti­on in ihrer Ab­hän­gig-
keit von Natur-, Pro­duk­ti­ons­fak­to­ren und Märk­ten er­klä­ren sowie mög­li­che Um­welt­ge­fähr­dun­gen durch
die Nut­zun­gen und zu­kunfts­fä­hi­ge Lö­sungs­we­ge dar­stel­len
- ex­em­pla­risch die Grund­zü­ge von Pro­duk­ti­ons­ket­ten und einer damit ver­bun­de­nen Ar­beits­tei­lung
zwi­schen Er­zeu­gung, Ver­ar­bei­tung, Ver­mark­tung und Kon­sum be­schrei­ben
- am Bei­spiel eines aus­ge­wähl­ten Wirt­schafts­rau­mes die Grund­vor­aus­set­zun­gen und den Wan­del
wirt­schaft­li­cher Pro­duk­ti­on auf­zei­gen
- die Be­deu­tung des Tou­ris­mus als be­stim­men­den Wirt­schafts­fak­tor und die dar­aus re­sul­tie­ren­den
Pro­ble­me in einer aus­ge­wähl­ter Re­gi­on Eu­ro­pas dar­le­gen

Span­nungs­ver­hält­nis zwi­schen
Be­dürf­nis­sen
und be­grenz­ten Gü­tern und damit die Knapp­heit als Grund­la­ge wirt­schaft­li­chen Han­delns ver­ste­hen ( cha­rak­te­ri­sie­ren )

For­men der Ar­beits­tei­lung un­ter­schei­den ( cha­rak­te­ri­sie­ren )

We­sent­li­che Merk­ma­le eines Mark­tes und ein­fa­che Preis­bil­dungs­zu­sam-men­hän­ge be­schrei­ben

Aus ihrem Er­fah­rungs­be­reich die

Be­ein­träch­ti­gung der Um­welt durch Pro­duk­ti­on und Kon­sum er­läu­tern

Erste Ein­drü­cke aus der Be­rufs- und Ar­beits­welt wie­der­ge­ben ( be­schrei­ben )

In­te­gra­ti­ves

Modul

Be­ob­ach­ten, Ori­en­tie­ren und de­mo­kra­tisch Han­deln

Im nahen Er­fah­rungs­raum


Über­sicht über die The­men­fel­der der Bil­dungs­stan­dards Klas­se 8 im Fä­cher­ver­bund GWG

Fach/
Do­mä­ne

Geo­gra­phie (60 + 30 = 90 Std.)

Wirt­schaft (6 + 10 Std. = 16 Std.)

Ge­mein­schafts­kun­de (30 Std.)

The­men-fel­der

Natur-, Le­bens- und Wirt­schafts­räu­me in un­ter­schied­li­chen Kli­ma­zo­nen

u.a. Trag­wei­te mensch­li­cher Ein­grif­fe in
Na­tur­räu­me auf­zei­gen und zu­kunfts­fä­hi­ge
Hand­lungs­per­spek­ti­ven er­ör­tern

Eine Erde – Eine Welt

  • Ein­fluss­fak­to­ren für ge­ne­ra­ti­ves Ver­hal­ten

  • de­mo­gra­phi­sche Ent­wick­lun­gen und Fol­gen

  • ex­em­pla­risch glo­ba­le Wa­ren­strö­me,

inter-na­tio­na­le Ar­beits­tei­lung und Welt­markt-
kon­kur­renz auf­zei­gen
- Dis­pa­ri­tä­re Ent­wick­lun­gen auf der Erde im
Zu­sam­men­spiel viel­fäl­ti­ger Ein­fluss­fak­to­ren
er­ör­tern

- Maß­nah­men für eine aus­gleichs­ori­en­tier­te

Ent­wick­lung in der Einen Welt er­ör­tern

  • Lö­sungs­an­sät­ze zu nach­hal­ti­gem Wirt­schaf-

ten auf­zei­gen

Welt­wei­te Mo­bi­li­tät

- Struk­tur und Ver­tei­lung der Welt­be­völ­ke­rung
in­ter­pre­tie­ren

- Ver­flech­tung von Wirt­schaft und Ver­kehr am
Bei­spiel eines Welt­han­dels­gu­tes dar­stel­len

- Fern­tou­ris­mus (Funk­tio­nen/ Aus­wir­kun­gen)
be­ur­tei­len und Nach­hal­tig­keits­stra­te­gi­en
er­ör­tern

- Mi­gra­ti­on (Ur­sa­chen; Aus­wir­kun­gen)
- Mög­lich­kei­ten nach­hal­ti­ger Ver­kehrs­ent­wick-
lung er­ör­tern

Der ju­gend­li­che Kon­su­ment

  • Recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen er­läu­tern:
    Ge­schäfts­fä­hig­keit, Kauf­ver­trag, Ver­brau­cher­schutz

  • Funk­tio­nen des Gel­des dar­le­gen ( be­schrei­ben )

  • Haus­halts­plan er­stel­len

  • Kon­su­men­ten­stel­lung be­ur­tei­len:
    ? Be­ein­flus­sung durch Me­di­en
    ? Aus­wir­kun­gen unter dem As­pekt der
    Nach­hal­tig­keit

Un­ter­neh­men
- Grund­le­gen­de Auf­ga­ben wie Be­schaf­fung,
Pro­duk­ti­on und Ab­satz un­ter­schei­den
( be­schrei­ben )

- Bei­spie­le nach­hal­ti­gen Pro­du­zie­rens
er­läu­tern

Be­rufs- und Ar­beits­welt

Kennt­nis­se an­eig­nen

Kin­der und Ju­gend­li­che in Fa­mi­lie und Ge­sell­schaft
- Span­nungs­feld zwi­schen so­zia­len Er­war­tun-
gen und Selbst­ver­wirk­li­chung be­schrei­ben

- Er­zie­hungs­zie­le be­schrei­ben/be­wer­ten
- Chan­cen und Ge­fah­ren von Grup­pen­pro­zes-
sen er­ör­tern

- Le­bens­for­men be­schrei­ben und ver­glei­chen

- An­sät­ze zur Über­win­dung spe­zi­fi­scher
Be­nach­tei­lun­gen bei­der Ge­schlech­ter dar-
stel­len und be­ur­tei­len

De­mo­kra­tie in der Ge­mein­de
- Zu­sam­men­hang zwi­schen den In­ter­es­sen
Ju­gend­li­cher und kom­mu­nal­po­li­ti­scher Ent-
schei­dun­gen dar­stel­len
- Kom­mu­na­le Ent­schei­dungs­kom­pe­ten­zen an
einem Bei­spiel dar­stel­len

- Be­tei­li­gungs­mög­lich­kei­ten in Schu­le und
Ge­mein­de be­schrei­ben

Pro­blem der Nach­hal­tig­keit in einer glo­ba­li­sier­ten Welt
- ex­em­pla­risch: eine Ge­fahr für den Er­halt
des öko­lo­gi­schen Gleich­ge­wichts dar­stel­len
- mög­li­che Lö­sungs­an­sät­ze zur Si­che­rung
des öko­lo­gi­schen Gleich­ge­wichts dar­stel­len
und be­ur­tei­len

In­te­gra­ti­ves M.

Leben und Ar­bei­ten in ver­schie­de­nen Kul­tur­räu­men: - Le­bens- und Wirt­schafts­wei­sen - Mög­lich­kei­ten und Gren­zen kul­tu­rel­len und wirt­schaft­li­chen Aus­tau­sches –- Ein­sicht in Di­men­sio­nen einer nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung in der Einen Welt -