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Ver­sprach­li­chung von Wahr­neh­mun­gen / Emo­tio­nen

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


Übun­gen zur Ver­sprach­li­chung von Wahr­neh­mun­gen und Emo­tio­nen

15.  Aktiv Zu­hö­ren

Ein Paar un­ter­hält sich über ein per­sön­li­ches Thema, nur einer spricht, der an­de­re hört zu. Nach x Mi­nu­ten muss der Zu­hö­rer nicht nur das Ge­sag­te genau wie­der­ge­ben, son­dern auch die Ge­füh­le des Part­ners so, dass die­ser sich genau ver­stan­den fühlt. Erst dann darf der Zu­hö­rer sei­ner­seits über ein Thema spre­chen.

16. Per­so­nen­be­schrei­bung

Va­ri­an­te 1: Ein Paar sitzt sich ge­gen­über, der Rest der Grup­pe bil­det um sie einen Kreis. Der eine Part­ner be­schreibt sein Ge­gen­über mög­lichst genau. Die Grup­pe gibt eine Rück­mel­dung über die Ge­nau­ig­keit und die An­ge­mes­sen­heit der sprach­li­chen For­mu­lie­run­gen. Da­nach Wech­sel der Rol­len.

Va­ri­an­te 2: Grup­pe sitzt im Kreis, alle haben die Augen ge­schlos­sen. Ein Grup­pen­mit­glied be­schreibt ein an­de­res mit ge­schlos­se­nen Augen aus der Er­in­ne­rung. Der Rest der Grup­pe muss die be­schrie­be­ne Per­son raten.

17. Ach­ter­bahn der Ge­füh­le

Aben­teu­er Ethik 2, S. 18-19.

18. Mit Ge­füh­len um­ge­hen

Aben­teu­er Ethik 2, S. 20-21.

19. Him­mel­hoch­jauch­zend, zu Tode be­trübt

Fair Play 7/8, S. 26-27