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Auf­bau einer Fuge - Zu­satz­in­fos!

Auf­bau einer Fuge
- Eine Chan­ce für den Mu­sik­un­ter­richt!


Zu­satz­in­fos:

Kom­men­tar zum Com­pu­ter­ein­satz:

Die Auf­ga­ben­stel­lun­gen be­rück­sich­ti­gen die Vor­tei­le von MIDI ge­gen­über her­kömm­li­chen Wie­der­ga­be­me­di­en für Musik:

  • Ein­zel­ne Spu­ren kön­nen be­lie­big ein- und aus­ge­blen­det wer­den. (Dabei wurde für die vor­ge­stell­te Un­ter­richts­ein­heit ei­gens ein MIDI-File er­stellt, bei dem die ein­zel­nen Stim­men je­weils eine ei­ge­ne Spur er­hal­ten.)
  • Das Tempo kann nach Wunsch an­ge­passt wer­den, ohne dass sich gleich­zei­tig die Ton­hö­he än­dert.
  • Die klang­li­che Wie­der­ga­be kann durch No­ten­text er­gänzt wer­den (sogar bei gleich­zei­ti­ger Wie­der­ga­be!).
  • Um­ge­kehrt kön­nen sich die Schü­le­rIn­nen ein­zel­ne Ab­schnit­te aus dem No­ten­text auch vor­spie­len las­sen.

Je nach der Auf­ga­ben­stel­lung in Punkt 12, kann eine kom­plet­te gra­fi­sche Über­sicht eines Fu­gen­auf­baus im Se­quen­zer (hier Cu­ba­se) er­stellt wer­den. Es ge­nügt aber auch z.B. zu er­ken­nen, dass eine Fuge aus Durch­füh­run­gen und the­men­frei­em Raum be­steht.