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Struk­tu­rie­rung

Die Struk­tu­rie­rung des Tex­tes ist be­reits durch das Lay­out vor­ge­ge­ben.

Auf­ga­be

in­halts­be­zo­ge­ne Kom­pe­tenz

3. Der ge­sam­te Text ist in ver­schie­den lange Ab­schnit­te un­ter­teilt.

3.1 Er­klä­re diese Ein­tei­lung, indem du in jedem Ab­schnitt die Haupt­per­so­nen mar­kierst. Was stellst du fest?

3.​1.​4.​9 den Auf­bau eines Tex­tes zu­neh­mend selbst­stän­dig an­hand sprach­lich-for­ma­ler be­zie­hungs­wei­se in­halt­li­cher Text­merk­ma­le be­schrei­ben (zum Bei­spiel Sach- oder Wort­fel­der, Kon­nek­to­ren, Tem­pus­ge­brauch, Text­sor­te)

cf. 3.​2.​4.​1 aus­ge­hend von sprach­li­chen Merk­ma­len … eine Er­war­tungs­hal­tung an den Text for­mu­lie­ren und die­sen vor­struk­tu­rie­ren

3.2 Stel­le, so­weit mög­lich, „klei­ne Wör­ter“ zu­sam­men, die die Ab­schnit­te ein­lei­ten.

3.3 Zeige, dass in den Zei­len 9-22 ein Dia­log vor­liegt, indem du alle Wör­ter sam­melst, die sich auf die spre­chen­de und an­ge­spro­che­ne Per­son be­zie­hen. Ver­wen­de hier­zu eine zwei­spal­ti­ge Ta­bel­le.

3.4 Er­klä­re mit Hilfe ver­schie­de­ner sprach­li­cher Merk­ma­le den Ein­schnitt zwi­schen Zeile 22 und 23.

Er­war­tungs­ho­ri­zont

  • 3.1.
    • Mar­kie­rung der Ab­schnit­te durch Per­so­nen­wech­sel (Zeile 1-8, Ze­longus rex, mater; 9-11, satra­pae; 12-16, ille (= Ze­longus); 17-18, sa­pi­en­tes; 19-22, ille (= Ze­longus); 23-24, omnes (= satra­pae, sa­pi­en­tes, …)
  • 3.2.
    • Zeile 12, at und Zeile 19, vero ver­wei­sen je­weils auf eine Ge­gen­re­de
    • Zeile 14, sic lei­tet die Schluss­fol­ge­rung ein
  • 3.4.
    • Si­gnal­wort „sic“
    • Wech­sel des Hand­lungs­trä­gers: omnes
    • Wech­sel der Text­sor­ten (Dia­log, Er­zäh­lung)

 

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