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Teilaufgabe c)

 
  1. Im Prospekt des Herstellers einer Schütteltaschenlampe findet man folgende Abbildung und Beschreibung:

    Die Taschenlampe funktioniert ohne Batterien. Einfach 30 Sekunden schütteln und Sie haben über 8 Minuten helles Licht. Durch das Schütteln der Taschenlampe entsteht Strom, der in einem Kondensator gespeichert wird. Bei Bedarf wird mittels eines Schalters Strom aus dem Kondensator an die Leuchtdiode (LED) abgegeben. Ein Widerstand schützt hierbei die LED vor zu großen Strömen.
    Aufbau Schütteltaschenlampe
    • Zeichnen Sie einen möglichen Schaltplan der Schütteltaschenlampe.
      Hinweis: Eine Leuchtdiode ist eine Diode, die bei Stromdurchfluss leuchtet.
    • Erläutern Sie das physikalische Funktionsprinzip dieser Taschenlampe. Gehen Sie hierbei auch auf die Bedeutung der Diode ein.
    • Die Beschreibung der Schütteltaschenlampe wurde vom Hersteller umgangssprachlich formuliert. Geben Sie zwei in dem Text vorhandene fachsprachliche Ungenauigkeiten in korrigierter Form an.
    • An den beiden Enden des Kunststoffrohrs befinden sich Gummipuffer. Beurteilen Sie, ob es vorteilhaft wäre, wenn die beiden Gummipuffer durch Federn ersetzt würden.

Besonderheiten

  • Fachkenntnisse
    • Diode als richtungsabhängiger Widerstand
  • Kommunikation:
    • fachsprachliche Formulierung von Umgangssprache
    • Darstellung physikalischer Sachverhalte
  • Reflexion:
    • Alltagsbezug physikalischer Phänomene
    • Einnehmen einer physikalischen Perspektive

Voraussetzungen

  • Nicht vorausgesetzt wird:
    • Leuchtdiode
    • Schütteltaschenlampe
  • Vorausgesetzt werden:
    • Kondensator, Kapazität, Kapazität des Plattenkondensators, Ladungserhaltung
    • elektrisches Feld als Energiespeicher
    • Induktion, Induktionsgesetz
    • Diode als richtungsabhängiger Widerstand

Kompetenzmatrix

  Kompetenzbereiche
Fachkenntnis Fachmethoden Kommunikation Reflexion
Anforderungs- bereiche I a1), a2), a3)
b1)
Wiedergeben
a2), a3)
b1), b3)
Beschreiben und Einsetzen
c1)
Darstellen in vorgegebener Form
a1)
Angeben von Bezügen zur Technik
II b2), b3)
c1), c2), c3)
Anwenden Reorganisation
b2)
Anwenden begründetes Herleiten einfacher Sachverhalte
c2), c3), c4)
Komplexere Sachverhalte darstellen
Umgangssprache
→ Fachsprache
c1), c2)
Herstellen einfacher Bezüge zur Technik
III c4)
Problembezogenes Nutzen von Wissen
   
 
 
 
c4)
Bezüge herstellen Sachverhalte bewerten

Download des gesamten Vortrags

Vortrag Mit Aufgaben Kompetenzen überprüfen : Herunterladen [ppt] [4 MB]

Vortrag Mit Aufgaben Kompetenzen überprüfen : Herunterladen [pdf] [1,9 MB]

 

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