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Modelle im Biologieunterricht

Diese Materialien wurden von Frau Erika Hammer vom LS Stuttgart erstellt.

 

Bildungsplan 2004

Leitgedanken zum Kompetenzerwerb

„Modelle zur Erklärung von Sachverhalten entwickeln, anwenden, deren Gültigkeitsbereiche prüfen“

 

Modelle im Biologieunterricht

 

Igel

Bildquelle: ZPG Biologie

DNA

Bildquelle: Klassenarbeiten LS-Heft Biologie 103 Niveaukonkretisierung: DNA und Proteine (coloriert)


 

Sonnenblume

Bildquelle: Sunflower uf7.jpg von Uwe H. Friese - User:Vulkan [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Blatt

Bildquelle: Leaf Morphology.png von Griensteidl [Public domain], via Wikimedia Commons, bearbeitet


 

Definition nach Gilbert

Die Wissenschaft ist eine Konstruktion von Modellen, welche Konzepte der realen Welt repräsentieren.

Gilbert (1991)

 

Modelle sind demnach sowohl Produkt als auch Methode der Wissenschaft.

 

Funktionen der Modelle

    • anschauliche
      Veranschaulichung von Strukturen, Prozessen und theoretischen Konstrukten
    • denkökonomische
      vereinfachen den Zugang zu Sachverhalten und Problemlösungen
    • heuristische
      ermöglichen sie durch ihren tentativen, hypothetischen Charakter die Problemfindung und -eingrenzung

Eschenhagen et al. (2006)


 

Folgerung für den Unterricht

Für Lernende sind Modelle zum Erwerb flexiblen, transferfähigen und anwendbaren Wissens essenziell.

(Clement 2000)


 

 

Modelle im Biologieunterricht: Herunterladen [pdf] [425 KB]

 

 

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