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Selbstdiagnose


Material:

  • Selbstdiagnosebogen „Erregungsbildung“
  • Aufgaben zur Selbstdiagnose „Erregungsbildung“
  • Denkanstöße – Aufgaben zur Selbstdiagnose „Erregungsbildung“

Hinweise zum Einsatz der Selbstdiagnose:

  1. Einsatzmöglichkeiten der Selbstdiagnose „Erregungsbildung“

    Eine Selbstdiagnose als formative Aktivität kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Während eine Eingangsdiagnose Vorwissen aus vergangenen Klassenstufen und Einheiten aktiviert (siehe 310_eingangsdiagnose_neurobiologie), kann eine Selbstdiagnose an mehreren Stellen während einer Unterrichtseinheit erfolgen. Eine Selbstdiagnose erst kurz vor der summativen Leistungsmessung, also kurz vor der Klausur, einzusetzen, greift zu kurz. Je öfter und je gezielter der Schüler individuelle Rückmeldungen erfährt, desto effektiver gestaltet sich der Lernprozess. Daher ist diese Selbstdiagnose auf ein eng begrenztes Themengebiet der Unterrichtseinheit Neurobiologie, nämlich die Erregungsbildung, zugeschnitten.
    Die Selbstdiagnose Erregungsbildung kann direkt nach den Sequenzen Ruhepotential und Aktionspotential oder nach einem (kurzen) zeitlichen Abstand erfolgen. Dem Schüler sollte genügend Zeit eingeräumt werden, um die eventuell vorhandenen Lücken bis zu einer benoteten Leistungsmessung aufzuarbeiten.
    Die Selbstdiagnose kann als Hausaufgabe gegeben werden oder zum Teil (z. B. nur der Selbstdiagnosebogen) im Unterricht behandelt werden. Dabei können die Materialien dem Schüler auch digital zur Verfügung gestellt werden.
  1. Selbstdiagnosebogen „Erregungsbildung“

    Der Einsatz einer Selbstdiagnose ermöglicht es, den Schülern eine individuelle Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand zu geben und weitere Lernschritte aufzuzeigen. Die Selbsteinschätzung der Schüler in Bezug auf ihr Wissen und ihr Können wird gefördert und Verantwortung für den eigenen Lernprozess an den Schüler übergeben. Damit dies gelingen kann, muss Transparenz in Bezug auf das erwartete Wissen und Können geschaffen werden. Dies erfolgt im ersten Schritt mit einer Zusammenstellung von Lernzielen auf dem Selbstdiagnosebogen, mit dem sich die Schüler selbst einschätzen und der Hinweise zur Nacharbeit enthält.
    Die Spalte zur Nacharbeit soll als Vorlage dienen und ist vom Lehrer individuell auf seinen Unterricht zugeschnitten anzupassen. Zum einen können die aus dem Unterrichtsgang erwachsenen Überschriften und eingesetzten Arbeitsblätter hinzugefügt werden und zum anderen die entsprechenden Buchseiten aus dem eingeführten Lehrbuch ersetzen werden. Die Vorlage bezieht sich auf das Schulbuch Natura, Biologie für Gymnasien, Kursstufe, Baden-Württemberg, Ernst Klett Verlag Stuttgart, 2010 .
  1. Aufgaben zur Selbstdiagnose „Erregungsbildung“

    In dieser Zusammenstellung finden sich Abituraufgaben seit dem Jahr 2008, die das Thema Erregungsbildung behandeln. An ihnen kann der Schüler sein Können testen und damit seine Selbsteinschätzung überprüfen. Für jede Aufgabe sind die behandelten Lernziele angegeben. Ihre Nummerierung bezieht sich auf den Selbstdiagnosebogen „Erregungsbildung “. Treten bei der Schülerantwort Fehler oder Lücken auf, sollen die Hinweise zum Nacharbeiten des entsprechenden Lernziels beachtet werden.
    Da aus Gründen des Urheberrechts die Abituraufgaben nicht mehr digital zur Verfügung gestellt werden dürfen, folgen hier nur Hinweise auf die Abituraufgaben mit einer kurzen Beschreibung der Inhalte.
    Die Aufgaben mit Musterlösungen können z. B. in Abitur 2013, Prüfungsaufgaben mit Lösungen, Biologie, Stark Verlag nachgeschlagen werden. Außerdem sind in der Regel die Abituraufgaben mit Erwartungshorizont auch in der Schule zu erhalten.
    Werden dem Schüler die Aufgaben als Hausaufgabe mitgegeben, müssen die Lösungen nicht zwingend mit ausgeteilt werden. Man kann sie auch nach einiger Zeit in der Schule zum Vergleich zur Verfügung stellen (z. B. durch Aushang).
  1. Denkanstöße – Aufgaben zur Selbstdiagnose „Erregungsbildung“

    Um den Schülern ein möglichst selbstständiges Bearbeiten der Aufgaben zu ermöglichen,  sind gestufte Hilfen als „Denkanstöße“ zusammengestellt worden. Ein Nutzungshinweis durch die Lehrkraft macht Sinn.

 

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