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Teilkompetenzen

Folgende Teilkompetenzen können für die Bewältigung von Sprachmittlungsaufgaben (je nach Form) notwendig sein.


Beherrschung der sprachlichen Mittel

  • verständliche Aussprache und Intonation
  • richtige grammatische Strukturen verwenden
  • angemessenen Wortschatz beherrschen (auch Idiomatik)
  • sich häufiger Übersetzungs-probleme bewusst sein (z.B Veränderungen durch Perspektiv-wechsel in der indirekten Rede)


Kommunikative Fertigkeiten

  • Leseverstehen
  • Hörverstehen
  • spontan und situationsgerecht reagieren
  • Nachfragen
  • eigene Defizite kompensieren
  • Reparatur und Selbstkorrektur
  • sich aktiv in den Diskurs einschalten (turntaking), das Wort ergreifen und das Wort wieder abgeben
  • Nutzen von nonverbalen Kommunikationsmöglichkeiten


Umgang mit Texten

  • Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem
  • mit vielfältigen Textsorten zurechtkommen


Kulturelle Kompetenz

  • Höflichkeitskonventionen erkenen und selbst beachten
  • soziokulturelles Wissen darüber, was ein Sprecher einer anderen Sprache nicht wissen kann und was ihm daher erklärt werden muss


Personale Kompetenz

  • richtige Einschätzung der Situation und des Gesprächspartners
  • Selbstdisziplin entwickeln, um eine persönliche Meinungsbekundung zu unterdrücken
  • sprachliches Können der Interaktanten richtig einschätzen
  • nicht Aufgeben bei (partiellem) Nicht-Verstehen
  • sich der eigenen Rolle bewusst sein


Methodenkompetenz

  • Vereinfachungsstrategien (inhaltlich und sprachlich)
  • Strategien zur Überbrückung von sprachlichen Lücken
  • Notizen anfertigen
  • Markierungs- und Gliederungstechniken
  • Nutzung von Hilfsmitteln
  • zwischen konkreter Übersetzung von entscheidenden Formulierungen und inhaltlicher Sprachmittlung abwägen

 

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