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Konsequenzen für den Unterricht

Aus den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb des Bildungsplans 2004

Hauptziel des Unterrichts von Spanisch als dritter Fremdsprache in Mittel- und Oberstufe ist der schrittweise Aufbau der Kommunikationsbereitschaft und -fähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Interkulturelles Lernen wird durch die Beschäftigung mit landeskundlichen und literarischen Themen, die sich sowohl auf die Lebenswirklichkeit Spaniens als auch Hispano-Amerikas beziehen, gefördert. Die Jugendlichen erweitern ihre Allgemeinbildung und werden sensibilisiert für fremde Lebensweisen und Wertvorstellungen. Indem sie auch über den eigenen kulturspezifischen Hintergrund reflektieren, gewinnen sie einen vertieften Einblick in die soziokulturelle Realität und die Probleme außereuropäischer Länder und schärfen ihren Blick für die kulturelle Vielfalt im eigenen Land. Dadurch werden sie zu Offenheit, dem Abbau von Vorurteilen und mehr Toleranz hingeführt.

Der Spanischunterricht vermittelt Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler im modernen Europa der offenen Grenzen und weltweit für Kontakte mit Hispanohablantes benötigen. Er ermöglicht ihnen, ihre fremdsprachlichen Fähigkeiten für Studium und Beruf zu erweitern und so ihre Zukunftschancen zu verbessern.
(Bildungsplan Gymnasium, S. 354)

Mehr Informationen zum Thema Kompetenzorientierung in den Modernen Fremdsprachen finden Sie hier:

/u_sprachlit/franzoesisch/gym/bp2004/fb1_3/plan/kompetenzen/