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Diagnosebogen

Was können Sie (schon)? Elektrochemie 1 - Redoxreaktionen

  • Machen Sie sich zunächst alleine Gedanken über Ihre Fähigkeiten und kreuzen Sie an.
  • Die Punkte, die Sie nur mit (sehr) unsicher eingeschätzt haben, sollten Sie mit Hilfe der Fördermaßnahmen in der Spalte „Schau nach“ aufarbeiten.
  • Weitergehend können Sie auch Mitschüler oder den Lehrer befragen.

Ich kann …

sicher

zieml. sicher

unsicher

sehr unsicher

Schau nach

1

begründen, welche Teilchen beim Ätzen von Platinen oxidiert bzw. reduziert werden.

 

 

 

 

 

2

Redoxreaktionen mithilfe von Oxidationszahlen identifizieren.

 

 

 

 

 

3

das Donator-Akzeptor-Prinzip auf Redox-reaktionen anwenden.

 

 

 

 

 

4

die Regeln zur Ermittlung der Oxidationszahlen nennen.

 

 

 

 

S. 228/B2

5

die Regeln zur Ermittlung der Oxidationszahlen in organischen Verbindungen wie z.B. Ethanol anwenden.

 

 

 

 

S. 228

6

bei Redoxreaktionen wie z.B.
„Mn 2 + + PbO 2 + H 3 O + → MnO 4 - + Pb 2 + + H 2 O“
 die korrespondierenden Redoxpaare ermitteln.

 

 

 

 

 

7

Redoxgleichungen wie z.B.
„Mn 2+ + PbO 2 + H 3 O + → MnO 4 - + Pb 2+ + H 2 O“ ausgleichen.

 

 

 

 

 

8

Redoxgleichungen anhand von textlichen Beschreibungen aufstellen.

 

 

 

 

S. 229/B5

9

ein Experiment beschreiben, das die richtige Einordnung eines Metalls in die Redoxreihe der Metalle ermöglicht.

 

 

 

 

S. 232

10

erklären, weshalb Zn mit Cu 2+ (aq), aber Cu nicht mit Zn 2+ (aq) reagiert.

 

 

 

 

 

Alle Seitenangaben beziehen sich auf Elemente Chemie Kursstufe, Klett 2010

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