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Hilfen


Hilfe 1:

Das Aluminium der Getränke-Dose dient als eine Elektrode. Hierzu muss die Beschichtung der Dose auf der Innenseite entfernt werden. Benutzen Sie hierzu das Schmirgelpapier oder etwas anders, um die oberste Schicht abzutragen. Um an die Innenseite der Dose zu kommen, muss der Deckel mit Hilfe einer Schere entfernt werden.
!! Achtung !! Schneiden Sie sich nicht am Blechrand der Dose.


Hilfe 2:

Als zweite Elektrode dient entweder ein Kupferblech oder besser ein Graphitstab oder noch besser: ein Holzkohlestück. Diese muss „nur“ elektrisch leitfähig sein und eine möglichst große Oberfläche besitzen. Diese Elektrode dient sozusagen als „Zuleitelektrode“ für die Elektronen. An ihrer Oberfläche läuft die eigentliche Reaktion, unabhängig vom Stoff der Elektrode, ab. Sie verbraucht sich nicht


Hilfe 3:

Als Elektrolyt bzw. Salzlösung dient das Meerwasser!

⇒ Natriumchlorid-Lösung

⇒ 4 Spatel auf die Füllung der Dose sind gut.


Hilfe 4:

Die Elektrodenreaktionen: Am Minuspol wird Aluminium oxidiert: Reaktion findet sich in der Potenzialtabelle.
Als Pluspol dient eine Reaktion mit dem Standardpotenzial von + 0,40 Volt.
Wo läuft diese Reaktion tatsächlich ab? Wie lange kann sie ablaufen?


Hilfe 5:

Als Elektrodenmaterial dient am Minuspol das Aluminium der Getränke-Dose: Al → Al 3+ + 3e -

Am Pluspol wird der in der Natriumchlorid-Lösung gelöste Sauerstoff reduziert: O 2 + 4 e - + 2 H 2 O → 4 OH -

Ist dieser verbraucht, so bricht die Spannung zusammen und die Stromstärke sinkt ab.


Hilfe 6:

Erhöht man die Konzentration des gelösten Sauerstoffs in der Lösung, müsste die Spannung der Zelle ansteigen. Probieren Sie es aus:

  1. Leiten Sie mit Hilfe einer Spritze mit aufgesetzter Kanüle Luft in die Lösung ein; beobachten Sie dabei die Spannung am Voltmeter.
  2. Leiten Sie statt Luft reinen Sauerstoff in die Lösung ein.

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