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Diagnosebogen

Was können Sie (schon)? Elektrochemie 3 - Elektrolyse - Batterien
  • Machen Sie sich zunächst alleine Gedanken über Ihre Fähigkeiten und kreuzen Sie an.
  • Die Punkte, die Sie nur mit (sehr) unsicher eingeschätzt haben, sollten Sie mit Hilfe der Fördermaßnahmen in der Spalte „Schau nach“ aufarbeiten.
  • Weitergehend können Sie auch Mitschüler oder den Lehrer befragen.

Ich kann …

sicher

zieml. sicher

unsicher

sehr unsicher

Schau nach

1

den Aufbau einer Elektrolysezelle beschreiben.

 

 

 

 

 

2

die Stromstärke-Spannungs-Kurve einer Elektrolyse auswerten.

 

 

 

 

S. 249

3

erklären, weshalb nach Abschalten des Elektrolysestroms ein Ampèremeter kurzzeitig einen Strom in die entgegengesetzte Richtung anzeigt.

 

 

 

 

 

4

erklären, weshalb bei der I-U-Kurve der Elektrolyse die Stromstärke vor Erreichen der Zersetzungsspannung sehr gering ist.

 

 

 

 

S. 249

5

drei Faktoren nennen, die bei der Elektrolyse die Höhe der Überspannung beeinflussen.

 

 

 

 

S. 250

6

die Elektrodenreaktionen bei einer Zink-Luft-Batterie formulieren.

 

 

 

 

S.255 / B5

7

mithilfe der Standardpotenzial-Tabelle Vorhersagen treffen, welche Produkte bei der Elektrolyse einer wässrigen Lösung entstehen.

 

 

 

 

 

8

die elektrochemische Speicherung von Energie am Beispiel des Bleiakkumulators erklären.

 

 

 

 

S. 256

9

mithilfe der Standardpotenzial-Tabelle die Spannung eines Bleiakkumulators berechnen.

 

 

 

 

 

10

den Unterschied zwischen Akkumulator und Batterie an je einem Beispiel erläutern.

 

 

 

 

S. 269

11

die Funktion einer PEM-Brennstoffzelle erläutern.

 

 

 

 

S. 259

Alle Seitenangaben beziehen sich auf Elemente Chemie Kursstufe, Klett 2010

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