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Auf­ga­ben zur Über­prü­fung

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

  1. Geben Sie die Struk­tur­for­meln von Me­than, Me­tha­nol, Me­than­säu­re, Ethan, Etha­nol, Ethan­säu­re und Me­than­säu­reethy­les­ter und Ethan­säu­reethy­les­ter an. (1) Kenn­zeich­nen Sie evtl. auf­tre­ten­de funk­tio­nel­le Grup­pen und be­nen­nen Sie diese. (2)
  2. Geben Sie die Mas­sen von 0,2 mol Etha­nol und 0,4 mol Ethan­säu­re an. (3)
  3. Be­rech­nen Sie, wie viel Gramm Ethan­säu­re be­nö­tigt wer­den, um 100 mL einer Lö­sung der Kon­zen­tra­ti­on 0,1 mol/L her­zu­stel­len.(3)
  4. Geben Sie die Re­ak­ti­ons­glei­chun­gen für zwei Re­ak­tio­nen an, die um­kehr­bar sind. Geben Sie je­weils die dazu nö­ti­gen Be­din­gun­gen an. (4)
  5. Geben Sie die Re­ak­ti­ons­glei­chung für die Re­ak­ti­on von Es­sig­säu­re mit Etha­nol an. (5)
  6. Be­deu­tet Gleich­ge­wichts­zu­stand, dass sämt­li­che Ak­ti­vi­tät auf mo­le­ku­la­rer Ebene auf­ge­hört hat? Wenn nicht, was be­deu­tet Gleich­ge­wicht dann? (6)
  7. Eine Gleich­ge­wichts­kon­stan­te sei sehr viel klei­ner als 1. Was sagt dies über die Lage des Gleich­ge­wich­tes aus?
  8. For­mu­lie­ren Sie für die fol­gen­den Re­ak­tio­nen je­weils das Mas­sen­wir­kungs­ge­setz. (8)
    1. H 2 + I 2 → 2 HI
    2. 2 H 2 + O 2  → 2 H 2 O
    3. 2 SO 2 + O 2 → 2 SO 3
    4. 2 NO 2 → N 2 O 4
    5. PBr 3 + Br 2 → PBr 5
  9. Für das Gleich­ge­wicht PCl 3 (g) + Cl 2 (g) → PCl 5 (g) be­trägt K bei 250 °C 24,0 l/mol.
    Be­rech­nen Sie K für das Gleich­ge­wicht PCl 5 (g) → PCl 3 (g) + Cl 2 (g) bei glei­cher Tem­pe­ra­tur. (10)
  10. Er­läu­tern Sie die Vor­tei­le und die Nach­tei­le von hohem Druck und nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur bei der Am­mo­niak­syn­the­se an­hand einer Re­ak­ti­ons­glei­chung. (12, 13)
  11. Bei 450 °C und 30 MPa be­trägt der Am­mo­ni­ak-Ge­halt im Gleich­ge­wichts­zu­stand 38%. (14)
    1. Er­läu­tern Sie, wie man trotz­dem zu einer voll­stän­di­gen Um­set­zung des Syn­the­se­ga­ses kommt.
    2. Beim groß­tech­ni­schen Ver­fah­ren lie­gen nach einem Durch­gang durch den Re­ak­tor nur etwa 15 % Am­mo­ni­ak im Gas­ge­misch vor. Be­grün­den Sie, warum man die Gleich­ge­wichts­ein­stel­lung nicht ab­war­tet.
    3. Be­schrei­ben Sie die ge­sell­schaft­li­che Be­deu­tung der Am­mo­ni­ak-Syn­the­se.

Dia­gno­se Che­mi­sches Gleich­ge­wicht: Her­un­ter­la­den [doc] [155 KB]

Dia­gno­se Che­mi­sches Gleich­ge­wicht: Her­un­ter­la­den [pdf] [414 KB]