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Aufbau des Lernprogramms

Kombiniertes Programm mit Multiple-Choice-Aufgaben

Die lineare Anordnung zeichnet sich durch eine hintereinander liegende Abfolge der Lerneinheiten aus. Dadurch ist nur ein Lernweg möglich und alle Schülerinnen und Schüler vollziehen die gleichen Denkschritte. Da das Programm auf dem Verstärkungsprinzip aufgebaut ist, stehen einfache Aufgaben im Vordergrund, um Fehler in der Beantwortung möglichst zu vermeiden. Mehr als 25 Prozent der insgesamt über 150 Hauptlernschritte weisen Verzweigungen auf. Dadurch wird eine stärkere Anpassung an das unterschiedliche Wissen und Leistungsvermögen der Lernenden erreicht, denn nach jeder der im Vergleich zum linearen Programm etwas schwierigeren Aufgaben werden mehrere bereits vorformulierte Antworten zur Auswahl gestellt. Bei einfachen Auswahlantworten wird man nach einem entsprechenden Hinweis auf die Ausgangsfrage zurückgeführt. Bei schwierigeren Fragen werden bei Fehlantworten aber auch mit weiterführenden Programmteilen "Umwege" eingeschlagen, die auf die jeweils spezifischen Fehler abgestimmt sind. So verhelfen zusätzliche Informationen, Tipps und entsprechende Fragestellungen den Lernenden zur Einsicht in die eigenen Fehler. Es wird also nicht nur die (falsche) Antwort korrigiert, sondern auch der Denkprozess neu angeregt.

Anschaulichkeit und Einprägsamkeit

Um den Schülerinnen und Schülern das Einprägen wichtiger Fachausdrücke und logischer Zusammenhänge zu erleichtern und sie auf das jeweils Wesentliche hinzuweisen, sind wichtige Textstellen im Programm durch Schriftgröße und Farbe hervorgehoben. Ein Vertiefungseffekt wird durch die bildlichen Darstellungen erreicht. An einigen Stellen sind Berechnungen und Größenvergleiche eingebaut, die der Erhöhung der Anschaulichkeit dienen sollen. Zur Rekapitulation und Vertiefung des bereits erarbeiteten Stoffs findet man an geeigneten Stellen kleine oder auch umfangreiche Zusammenfassungen.