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„Ordnung schaffen“

Einordnen, Gliedern, Systematisieren sind wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung von Fachbegriffen, Fach- und Formelsprache für naturwissenschaftliche Kommunikation für Modellbildung und Erkenntnisgewinnung überhaupt.

Ordnung und Zielführung muss sich auch im Unterricht nachvollziehbar wiederspiegeln und den Schülerinnen und Schülern die Einordnung und Verknüpfung des zu Lernenden im Kontext ihres Vorwissens ermöglichen.

Die aktive Einordnung von Neuem in bestehendes Wissen und Können ist eine aktive bisweilen anstrengende Leistung des Gehirns. Ohne diesen aktiven Prozess wird nichts Gelerntes nachhaltig. Störend bei diesem Prozess sind äußere Einflüsse wie Unordnung, in Form von schlecht strukturiertem Unterricht (vielen Störgeräuschen und Ablenkungen …) und innere Einflüsse wie fehlende schlecht geordnete Strukturierung der bisherigen Arbeit.

In diesem Sinne ist Ordnung (oder Ordentlichkeit) nicht nur eine sogenannte Sekundärtugend, sondern eine Bedingung des Kompetenzzuwachses. Ordentliche Heftführung, Dokumentation und richtige Verwendung von Sprache und Fachsprache (genaue Begrifflichkeit) sollten deshalb von den Lernenden immer verbindlich eingefordert werden.

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