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Einführung

Der Ablativus absolutus gehört zu den klassischen lateinischen Konstruktionen, um dessen Einführung es in dieser Unterrichtseinheit geht. Am Beispiel des Unterrichtswerks Felix wird aufgezeigt, wie die nicht ganz einfache Grammatik kompetenzorientiert vermittelt wird. Auch wenn dieser Einführung ein bestimmtes Lehrwerk zugrunde liegt, so können die Prinzipien kompetenzorientierter Grammatikarbeit auf andere Lehrwerke übertragen werden.
Im Mittelpunkt des Unterrichts steht die Arbeit am lateinischen Text. Die neue Grammatik wird induktiv an einem zusammenhängenden Text erschlossen, die Schülerinnen und Schüler formulieren selbst Regeln zum neuen grammatikalischen Phänomen.

Neben dem Lehrer-Schüler-Gespräch nehmen systematisches Wiederholen und Üben einen breiten Raum ein, denn nur so kann nachhaltig gelernt werden. Vor allem in Übungs- und Wiederholungsphasen wird in schülerzentrierten Sozialformen gearbeitet. Auf diese Weise wird differenziertes Arbeiten ermöglicht, bei dem die Schüler aus verschiedenen Übungen die für sie passenden auswählen können. Auf diese Weise wird eine qualitative wie quantitative Differenzierung ermöglicht. Grundlage erfolgreicher Differenzierung ist die Diagnose. Daher werden in der Unterrichtseinheit Möglichkeiten der Diagnose aufgezeigt, bei der die Schüler ihre Stärken und Schwächen erkennen können und so sich Rechenschaft darüber ablegen, worin jeder einzelne Förderbedarf hat.

Abgeschlossen wird die Unterrichtseinheit mit einer Klassenarbeit.

(Quelle: Prima-Ausgabe A, Lektion 29 ,C.C. Buchners Verlag)

 

Eine Schulbuchlektion im kompetenzorientierten Unterricht: Herunterladen [doc] [92 KB]