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Ein­setz­übung

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Unten ste­hen sie­ben Par­ti­zi­pia­l­kon­struk­tio­nen (a-g). Setze sie pas­send in die ent­spre­chen­den Lü­cken des Tex­tes (1-7) ein und über­set­ze dann! Achte dabei be­son­ders dar­auf, in wel­chem lo­gi­schen Zu­sam­men­hang die Par­ti­zi­pia­l­kon­struk­ti­on zum üb­ri­gen Satz steht!

a) ad­ventu hos­ti­um co­gni­to
b) cum Me­ne­lao nupt­am
c) de vic­to­ria gau­den­tes
d) equo li­gneo magna cum cura aedi­fi­ca­to
e) magno mi­li­tum nu­me­ro coac­to
f) Troia­ni pa­tri­am for­ti­ter de­fen­den­tes
g) ve­he­men­ter pug­nan­tes

Paris, fi­li­us regis Troian­o­rum, Ve­ne­ri malum au­re­um dedit. Quae enim

ei pul­cher­ri­mam fe­mi­nam pro­mi­sit. Quod Paris He­lenam (1) ra­pu­erat, duces

Gra­e­co­rum ma­gnum ex­er­citum Au­li­dem con­ve­ni­re ius­ser­unt. (2) in Asiam

na­vi­ga­ver­unt. Troia­ni (3) nun­ti­os ad so­ci­os suos mi­ser­unt, qui acri­bus ver­bis

au­xi­li­um ab iis pe­te­bant. (4) hos­tes vin­ce­re non po­terant, quod Gra­eci

Troia­nos forti­tu­di­ne su­pera­bant. Itaque diu pugna­tum est, nam et Gra­eci (5)

hos­ti­um arcem tamen non ce­per­unt. Tan­dem (6) urbs capta et­del­eta est.

Gra­eci (7) in pa­tri­am re­dier­unt.

Lö­sung

Paris, fi­li­us regis Troian­o­rum, Ve­ne­ri malum au­re­um dedit. Quae enim ei pul­cher­ri­mam fe­mi­nam pro­mi­sit. Quod Paris He­lenam cum Me­ne­lao nupt­am ra­pu­erat, duces Gra­e­co­rum ma­gnum ex­er­citum Au­li­dem con­ve­ni­re ius­ser­unt. Magno mi­li­tum nu­me­ro coac­to in Asiam na­vi­ga­ver­unt. Troia­ni ad­ventu hos­ti­um co­gni­to nun­ti­os ad so­ci­os suos mi­ser­unt, qui acri­bus ver­bis au­xi­li­um ab iis pe­te­bant.
Troia­ni pa­tri­am for­ti­ter de­fen­den­tes hos­tes vin­ce­re non po­terant, quod Gra­eci Troia­nos forti­tu­di­ne su­pera­bant. Itaque diu pugna­tum est, nam et Gra­eci ve­he­men­ter pug­nan­tes hos­ti­um arcem tamen non ce­per­unt. Tan­dem equo li­gneo magna cum cura aedi­fi­ca­to urbs capta et del­eta est. Gra­eci de vic­to­ria gau­den­tes in pa­tri­am re­dier­unt.

Paris, der Sohn des Kö­nigs der Tro­ja­ner, gab Venus den gol­de­nen Apfel. Diese näm­lich ver­sprach ihm die schöns­te Frau. Weil Paris He­le­na, die mit Me­n­elaus ver­hei­ra­tet war, ge­raubt hatte, lie­ßen die Füh­rer der Grie­chen ein gro­ßes Heer in Aulis zu­sam­men­kom­men. Nach­dem eine große Zahl Sol­da­ten zu­sam­men­ge­zo­gen wor­den war, se­gel­ten sie nach Asien. Als die Tro­ja­ner von der An­kunft der Fein­de er­fah­ren hat­ten, schick­ten sie Boten zu ihren Ver­bün­de­ten, die sie mit lei­den­schaft­li­chen Wor­ten um Hilfe baten.
Ob­wohl die Tro­ja­ner tap­fer ihr Va­ter­land ver­tei­dig­ten, konn­ten sie die Fein­de nicht be­sie­gen, weil die Grie­chen die Tro­ja­ner an Tap­fer­keit über­tra­fen. Daher wurde lange ge­kämpft, denn ob­wohl auch die Grie­chen hef­tig kämpf­ten, konn­ten sie trotz­dem die Burg der Fein­de nicht ein­neh­men. End­lich er­bau­ten sie mit gro­ßer Sorg­falt ein höl­zer­nes Pferd und so konn­te die Stadt ein­ge­nom­men und zer­stört wer­den. Die Grie­chen zogen vol­ler Freu­de über den Sieg in ihr Va­ter­land zu­rück.

 

Übun­gen zum Ab­la­ti­vus ab­so­lu­tus: Her­un­ter­la­den [pdf] [258 KB]