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Re­geln zum Ab­la­ti­vus ab­so­lu­tus

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

An­ge­streb­te Kom­pe­tenz:

„Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sind in der Lage, aus der Be­ob­ach­tung von Ein­zel­er­schei­nun­gen all­ge­mei­ne Prin­zi­pi­en zu er­ken­nen und auf der Basis von De­duk­ti­on, In­duk­ti­on und Ana­lo­gie Re­geln zur Mor­pho­lo­gie, Syn­tax und Se­man­tik zu for­mu­lie­ren.” 8

Die Schü­ler sol­len selbst­stän­dig Re­geln zum Ab­la­ti­vus ab­so­lu­tus for­mu­lie­ren. Um dies zu er­rei­chen, er­hal­ten sie fol­gen­de Auf­ga­ben auf einem Ar­beits­blatt : Die Schü­ler no­tie­ren sich fünf Re­geln, die ihnen für den Ab­la­ti­vus ab­so­lu­tus wich­tig er­schei­nen. In einer zwei­ten Phase gehen die Schü­ler in Grup­pen zu­sam­men, um sich zu­sam­men auf fünf Re­geln zu ei­ni­gen. Diese sol­len die Schü­ler dann in einem Lern­pla­kat fest­hal­ten. Der Lehr­kraft kommt die Rolle zu, den Schü­lern zu hel­fen und auf die Rich­tig­keit der Er­geb­nis­se zu ach­ten.

 

(Quel­le: Prima-Aus­ga­be A, Lek­ti­on 29, C.C. Buch­ners Ver­lag)


8 Bil­dungs­plan S. 162

 

Ar­beits­blatt