Zur Haupt­na­vi­ga­ti­on sprin­gen [Alt]+[0] Zum Sei­ten­in­halt sprin­gen [Alt]+[1]

Aus­zug aus dem Straf­ge­setz­buch

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

StGB (Straf­ge­setz­buch) § 356: Par­tei­ver­rat

(1) Ein An­walt oder ein an­de­rer Rechts­bei­stand, wel­cher bei den ihm in die­ser Ei­gen­schaft an­ver­trau­ten An­ge­le­gen­hei­ten in der­sel­ben Rechts­sa­che bei­den Par­tei­en durch Rat oder Bei­stand pflicht­wid­rig dient, wird mit Frei­heits­stra­fe von drei Mo­na­ten bis zu fünf Jah­ren be­straft.
(2) Han­delt der­sel­be im Ein­ver­ständ­nis mit der Ge­gen­par­tei zum Nach­teil sei­ner Par­tei, so tritt Frei­heits­stra­fe von einem Jahr bis zu fünf Jah­ren ein.



(Quel­le: http://​bun­des­recht.​juris.​de/​stgb/__​356.​html)

 

Mo­der­ne Quel­len: Her­un­ter­la­den [pdf] [446 KB]